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    <managingEditor>Observatoire valaisan de la santé</managingEditor>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">19433</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-19433-gesundheit-der-bevolkerung-im-wallis-2026/</link>
      <title>Gesundheit der Bevölkerung im Wallis 2026</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/12188/image-de-couverture.png?width=600" alt="Gesundheit der Bevölkerung im Wallis 2026" /><p style="text-align: justify;">Dieser Bericht zielt darauf ab, soziale, ökologische, verhaltensbezogene und biologische Faktoren zu dokumentieren, welche die Gesundheit beeinflussen. Darüber hinaus sollen die wichtigsten Gesundheitsprobleme identifiziert werden. Er liefert nützliche Informationen, um die Bevölkerung und die Akteure im Bereich der öffentlichen Gesundheit für die aktuellen wesentlichen Herausforderungen zu sensibilisieren. Zudem dient er als Orientierung für die Präventions- und Gesundheitsförderungspolitik im Wallis.</p>
<p><a rel="noopener" data-udi="umb://media/51f210c6fb7e423fbc6eefe7f13ed23c" href="https://www.vs.ch/de/web/communication/e/com-et-media/10108/51561274" target="_blank" title="2020 12 15 mm gesundheit der bevoelkerung vs"><span>Pressemitteilung</span></a></p>
<p><a rel="noopener" data-udi="umb://media/e64b3275ba7246408cc8103464750ad8" href="/media/12190/infographie-rapport-etat-de-santé-2026-de.pdf" target="_blank" title="Infographie Rapport Etat de santé 2026 DE"><span>Gesundheit der Bevölkerung im Wallis 2026 in Infografiken</span></a></p>
>
<p><a rel="noopener" data-udi="umb://media/517bd9fe969a4ee8aa0f62ae3439fb09" href="/media/12187/rapport-etat-de-santé-2026-de.pdf" target="_blank" title="Rapport Etat de santé 2026 DE">Den Bericht herunterladen</a></p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:08:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1961</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1961-pramien-der-obligatorischen-krankenpflegeversicherung/</link>
      <title>Prämien der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung werden jedes Jahr aufgrund der Ausgaben der Vorjahre festgelegt. Jede Krankenkasse schlägt eine unterschiedliche Prämie vor, entsprechend ihren eigenen Einschätzungen und ihrem Risiko. Die Prämien müssen die Kosten der erwarteten Leistungen decken und die finanzielle Sicherheit der Versicherer (Reserven) garantieren. Es gibt drei Prämienkategorien: Kinder von 0 bis 18 Jahren, junge Erwachsene von 19 bis 25 Jahren und Erwachsene ab 26 Jahre. Die Prämien werden nach Kanton berechnet. Jeder Kanton kann höchstens drei Prämienregionen haben. Die Prämienregionen werden vom eidgenössischen Departement des Innern anhand der Unterschiede der Durchschnittskosten (Kosten der Bruttoleistungen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung) zwischen Gemeinden definiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche Monatsreferenzprämie für Erwachsene (Standardmodell mit ordentlicher Franchise), die effektiv von den Versicherern einkassierten Prämien (aller Altersklassen, aller Versicherungskategorien und aller Franchisetypen zusammen; dieser Betrag umfasst öffentliche Subventionen) im Wallis und in der Schweiz sowie die Aufteilung der Versicherten nach gewählter Versicherungsforme im Wallis und in der Schweiz.</p>
<h3>Durchschnittliche Monatsreferenzprämie Erwachsene</h3>
>
<p style="text-align: justify;">Zwischen 1996 und 2027 ist die Durchschnittliche Monatsreferenzprämie "Erwachsene" im Wallis um 421 Franken (Schweiz: +455 Franken) gestiegen.</p>
<h3><span>Effektiv einkassierte Monatsprämie</span></h3>
>
<p style="text-align: justify;">Zwischen 1997 und 2025 ist die effektiv einkassierte durchschnittliche Monatsprämie pro Versicherte im Wallis um 224 Franken (Schweiz: +237 Franken) gestiegen.</p>
<h3>Aufteilung der Versicherten nach gewählter Versicherungsforme</h3>
<h4>Aufteilung der Versicherten (Erwachsene ab 19 Jahren) nach gewählter Versicherungsforme, Wallis-Schweiz, 2024 (%)</h4>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Statistik der obligatorischen Krankenversicherung, Bundesamt für Gesundheit (BAG), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:33:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1911</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1911-bewohner-der-alters-und-pflegeheime-aph-im-langzeitaufenthalt/</link>
      <title>Bewohner der Alters- und Pflegeheime (APH) im Langzeitaufenthalt</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt Informationen zu den Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen (APH) im Wallis.</span></p>
<h3>Anzahl Heimbewohner </h3>
>
>
<h3>Aufenthaltsdauer und Durchschnittsalter</h3>
>
>
<h3>Herkunft und Destination</h3>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kantonale Statistik der Alters- und Pflegeheime, 2000-2024, Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) und Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), Daten des Kantons Wallis, 2006-2024, Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) und Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;"><span>Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SM), Daten des Kantons Wallis, 1999-2005, Bundesamt für Statistik (BFS).</span></li>
<li style="text-align: justify;">SOMED: Statistik der stationären Betriebe des Gesundheitswesens: Statistik der sozialmedizinischen Institutionen – Detailkonzept v. 02.1. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik (BFS), 2005.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:46:42 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1916</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1916-personal-der-alters-und-pflegeheime-aph-/</link>
      <title> Personal der Alters- und Pflegeheime (APH)</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt den Bestand des Personals der Walliser APH nach Lohnkategorie.</span></p>
<h3>Personal und VZÄ nach Lohnkategorie, seit 2009</h3>
<h4>Personal der APH (Vollzeitäquivalente), nach Lohnkategorie, Wallis, 2009 und 2024</h4>
>
<p style="text-align: justify;">Die VZÄ sind in ihrer Gesamtzahl zwischen 2009 und 2024 um 61%, von 2’451 VZÄ auf 3’952 VZÄ angestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2009 arbeiteten ca. 67% des Personals im Pflegebereich und 24% im Hausdienstebereich. Diese Anteile gehen im Laufe der Zeit zugunsten anderer medizinischer Fachbereiche und Alltagsgestaltung leicht zurück.</p>
<h3>VZÄ pro 1‘000 Beherbergungs- und Pflegetage, interkantonaler Vergleich</h3>
>
<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator vergleicht die gesamten Personalressourcen mit den an die Heimbewohner im Langzeitaufenthalt fakturierten Beherbergungstagen (Pension).</p>
>
<p style="text-align: justify;">Das Verhältnis zwischen qualifiziertem Personal im Pflegebereich und Pflegetagen zeigt die Angemessenheit zwischen Ressourcen und Leistungen und konzentriert sich auf die Pflegetätigkeit der APH. Das qualifizierte Pflegepersonal entspricht dem Personal mit Diplom oder Zertifikat im Pflegebereich. Die Pflegetage entsprechen den Tagen, für die Pflege zulasten des KVG fakturiert werden.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kantonale Statistik der Alters- und Pflegeheime, 2000-2024, Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) und Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), Daten des Kantons Wallis, 2006-2024, Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) und Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), Daten der Schweiz, 2008-2024, Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SM), Daten des Kantons Wallis, 1999-2005, Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">SOMED: Statistik der stationären Betriebe des Gesundheitswesens: Statistik der sozialmedizinischen Institutionen – Detailkonzept v. 02.1. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik (BFS), 2005.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:48:46 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1985</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1985-finanzen-der-alters-und-pflegeheime-aph-/</link>
      <title>Finanzen der Alters- und Pflegeheime (APH)</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Dieser Indikator zeigt einige Finanzergebnisse im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Walliser Alters- und Pflegeheime (APH).</span></p>
<h3>Finanzierung der APH</h3>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Kosten der APH verteilen sich zwischen den Kosten in Zusammenhang mit der Pflege (Pflege zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung (KVG-Pflege), Medikamente, medizinisches Material) und den Pensionskosten (Beherbergung, Aktivität/Animation, Pflege nicht zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung (nicht-KVG-Pflege)).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die<span> </span><strong>Finanzierung der Pflege</strong><span> </span>zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung ist auf Bundesebene im Rahmen des KVG geregelt. Vor 2011 war lediglich die Finanzierung der obligatorischen Krankenversicherung für die KVG-Pflege (Finanzierung der Krankenversicherer) festgelegt. Seit 2011 leistet die Krankenversicherung nur einen Grundbeitrag, während die Kantone die Restfinanzierung (Beitrag des Kantons und der Gemeinden, Beitrag der Heimbewohner) regeln. Der Beitrag der Heimbewohner beträgt maximal CHF 23.00 pro Tag. Die<span> </span><strong>Pensionskosten<span> </span></strong>gehen zu Lasten der Heimbewohner. Die APH dürfen auch Betriebs<strong>subventionen</strong><span> </span>erhalten oder über eine Defizitdeckungsgarantie von der öffentlichen Hand verfügen.<br><br></p>
<h4>Struktur der Kostenrechnung der APH</h4>
<p align="center"><img style="max-width: 100%; height: auto;" src="/media/1217/16_de_schma_financement.jpg?width=358&amp;height=209" alt="" data-udi="umb://media/29ee519b22284fe681cb717815b1ff1b"></p>
<p align="right"> Quelle: BFS</p>
<p style="text-align: left;" align="right"> </p>
<h3>Durchschnittliche Tageskosten pro Heimbewohner</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Die Kostenstellen der APH gliedern sich in Kosten zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung (für Pflege, Medikamente, Mittel und Geräte) und Kosten, die nicht von der obligatorischen Krankenversicherung getragen werden (für Unterkunft, Animationen, nicht KVG-Pflegeleistungen). Die Heimbewohner zahlen die Pensionskosten (Pension, Betreuung, nicht-KVG-Pflege).</span></p>
<p> </p>
<h3>Aufwand</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Die Erhöhung des Personalaufwands ist auf die Anzahl Heimbewohner der APH in dieser Zeitspanne und auf die Pflegebedürftigkeit der betreuten Fälle zurückzuführen.</span></p>
<p> </p>
<h3>Ertrag</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Die APH werden durch drei Finanzierer finanziert: von der öffentlichen Hand, den Sozialversicherungen (hauptsächlich die obligatorische Krankenversicherung) und den Bewohnern.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Gemäss der von 2011 bis 2014 geltenden Walliser Gesetzgebung übernimmt nur der Kanton den Restbeitrag an die Pflegekosten. Nach einer Revision der kantonalen Gesetzgebung wird seit dem 01.01.2015 der Restbeitrag an die Pflegekosten vom Kanton, den Gemeinden und, je nach Vermögen, von den Heimbewohnern übernommen. Der Kanton gewährt ausserdem eine Betriebssubvention. Die Heimbewohner zahlen die Pensionskosten.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Finanzierung der Alters- und Pflegeheime, Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2024.</li>
<li style="text-align: justify;">Alters- und Pflegeheime für betagte Personen – Statistiken 1999-2007, Departement für Gesundheit, Sozialwesen und Energie des Kantons Wallis (DGSE), Oktober 2008.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 13:53:17 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1908</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1908-infrastrukturen-und-tatigkeiten-der-alters-und-pflegeheime-aph-/</link>
      <title> Infrastrukturen und Tätigkeiten der Alters- und Pflegeheime (APH) </title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt die Infrastrukturen und Tätigkeiten der Alters- und Pflegeheime (APH) im Wallis.</span></p>
<h3><span>Standorte der APH und Anzahl Plätze für Langzeitaufenthalte, Wallis, 2024</span></h3>
>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<h3>Plätze für Langzeitaufenthalte</h3>
>
<h3>Plätze pro 1‘000 Einwohner von 80 Jahren und darüber, interkantonaler Vergleich</h3>
>
<h3>Pflegebedürftigkeit</h3>
>
<div id="mainPanel">
<div class="mainHolder">
<div id="mainPanel">
<div class="mainHolder"></div>
<div class="mainHolder" style="text-align: justify;">Ein steigender Bedarf an Pflege für die betreuten Personen ist zu verzeichnen. Der Anteil der Pflegetage, die einem Pflegebedarf höher als 2 Studen pro Tag entsprechen, hat von 57% im Jahre 2016 auf 70% im Jahre 2024 zugenommen.<br><br></div>
</div>
</div>
</div>
>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu der Aufteilung auf Schweizer Ebene zählt die Klientel der Walliser APH mehr Klienten mit höheren Pflegebedürfnissen. Ein solcher Unterschied spiegelt den Zustand des Angebots an sozialmedizinischer Betreuung (APH, Spitex-Pflege) in den Kantonen und auch die Vielfalt kantonaler Politiken im Bereich der Langzeitpflege für alte Personen wider.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kantonale Statistik der Alters- und Pflegeheime, 2000-2024, Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) und Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), Daten des Kantons Wallis, 2006-2024, Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) und Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), Daten der Schweiz, 2008-2024, Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SM), Daten des Kantons Wallis, 1999-2005, Bundesamt für Statistik (BFS).</li>
<li style="text-align: justify;">SOMED: Statistik der stationären Betriebe des Gesundheitswesens: Statistik der sozialmedizinischen Institutionen – Detailkonzept v. 02.1. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik (BFS), 2005.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 09:24:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">15370</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-15370-anzahl-der-wochentlichen-todesfalle-von-personen-im-alter-von-65-jahren-und-mehr/</link>
      <title>Anzahl der wöchentlichen Todesfälle von Personen im Alter von 65 Jahren und mehr</title>
      <description><![CDATA[<h3>Wallis</h3>
>
<p style="text-align: justify;"><span class="small">Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe Kommentare unter der Grafik für die Schweiz unten.</p>
<h3>Schweiz</h3>
>
<p style="text-align: justify;"><span class="small">Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die obigen Grafiken zeigen die Anzahl der Todesfälle pro Woche von Menschen ab 65 Jahren, alle Todesursachen inbegriffen, ab 2019.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die Jahre 2020 bis 2023, hat <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/gesundheit/gesundheitszustand/sterblichkeit-todesursachen.html">das Bundesamt für Statistik auf nationaler Ebene die folgenden Feststellungen</a> ermittelt:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>« Im bisherigen Verlauf der SARS-CoV-2-Pandemie in der Schweiz wurde im Frühling 2020 vom 16.3.2020 (Woche 12/2020) bis 19.4.2020 (Woche 16/2020) eine erste Periode deutlicher Übersterblichkeit beobachtet.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Im Herbst 2020 kam es ab dem 19.10.2020 (Woche 43/2020) bis 31.1.2021 (Woche 4/2021) zu einer zweiten Periode mit sehr hoher Übersterblichkeit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ende 2021 kam es vom 08.11.2021 (Woche 45/2021) bis zum 09.01.2022 (Woche 01/2022) in der Altersgruppe von 65 Jahren<br>und älter zu einer dritten Periode mit Übersterblichkeit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>In 2022 lag im Sommer von Mitte Juni (Woche 24/2022) bis Anfang September (Woche 34/2022) die Sterblichkeit der Über-65-Jährigen über dem erwarteten Wert. Vom Herbst 2022 (Woche 39/2022) bis Januar 2023 (Woche 01/2023) konnte eine weitere Periode von Übersterblichkeit in der Altersgruppe von 65 Jahren und älter beobachtet werden. Die Todesursachenstatistik für das Jahr 2022 zeigt, dass weiterhin eine grosse Anzahl an Personen mit Covid-19 als Haupttodesursache verstorben sind (2020: 9294 Fälle, 2021: 5967 Fälle, 2022: 4114 Fälle). Während die Übersterblichkeit in den Pandemiejahren 2020 und 2021 fast vollständig auf Covid-19-Todesfälle zurückgeführt werden kann, kann sie im Jahr 2022 nicht mehr ausschliesslich mit der Anzahl der berichteten Covid-19-Todesfälle erklärt werden. Es muss hierbei beachtet werden, dass sich die Zahl der durchgeführten Tests im Pandemieverlauf verändert und im Jahr 2022 deutlich verringert hat. Im Jahr 2022 kommen auch die Hitze im Sommer und Grippefälle am Jahresende als Ursachen für die erhöhte Sterblichkeit in Frage.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Seit Mitte November (Woche 46/2023) liegt die Sterblichkeit der Personen ab 65 Jahren schweizweit über der Obergrenze des Erwartungsbereichs. Die Übersterblichkeit könnte mit einem Anstieg der Grippe- und Covid-19-Fälle sowie der Fälle von Atemwegsinfektionen zusammenhängen.»</em></p>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>BEVNAT, Bundesamt für Statistik. Quelldaten sind <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/todesfaelle.assetdetail.12727520.html">hier verfügbar</a>.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:54:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1256</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1256-todesursachen/</link>
      <title>Todesursachen</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator stellt die Todesursachen nach Geschlecht und Alter, die standardisierten Mortalitätsraten nach Todesursachen, sowie die verlorenen potenziellen Lebensjahre vor 75 Jahre dar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die unten dargestellten Ergebnisse basieren auf der ständigen Wohnbevölkerung, d.h. Schweizerinnen und Schweizer mit Hauptwohnsitz in der Schweiz sowie Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 12 Monaten eine Aufenthaltsbewilligung haben oder sich seit mindestens 12 Monaten in der Schweiz aufhalten (B/C/L/F/N-Bewilligung oder EDA-Bewilligung, sprich internationale Beamte, Diplomaten und deren Familienangehörige). Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz und im Ausland werden berücksichtigt.</span></p>
<h2><span>Synthese</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Wallis starben im Jahr 2020 insgesamt 3‘276 Menschen. Bei den Männern sind die beiden häufigsten Todesursachen Krebs und Infektionskrankheiten, bei den Frauen sind es Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Der hohe Anteil der Todesfälle infolge von Infektionskrankheiten lässt sich durch die COVID-19-Pandemie erklären. Die Lungenkrankheiten sowie die Unfälle und gewaltsamen Todesfälle machen zusammen 11% der Sterbefälle bei Männern und 11% bei Frauen aus.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Wallis ist der gewaltsame Tod die mit Abstand häufigste Todesursache bei jungen Menschen (15-39 Jahre). Die Inzidenz der Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt mit dem Alter, und sie sind die Ursache für fast 20% der Todesfälle Männern und 28% bei Frauen über 80 Jahren im Wallis. Bei den 40- bis 79-Jährigen ist Krebs die Haupttodesursache. Infektionskrankheiten (größtenteils COVID-19) sind für ein Viertel der Todesfälle bei Männern ab 65 Jahren und für etwa 17% bei Frauen ab 65 Jahren verantwortlich. </p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die standardisierten Mortalitätsraten (auf die europäische Standardbevölkerung 2010) nach Todesursachen haben sich zwischen 2000 und 2020 verringert, außer bei Infektionskrankheiten. Die standardisierte Krebsmortalitätsrate, erste Todesursache im Wallis, sind von 402,1 auf 256,0 bei Männern und von 202,9 auf 153,1 bei Frauen gesunken. Die Tendenz gleicht derer der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die vor dem Alter von 75 Jahren verlorenen potenziellen Lebensjahre (VPLJ) sind ein weiterer Indikator der vorzeitigen Sterblichkeit. Jeder Todesfall, der vor dem Alter von 75 Jahren auftritt, ist angerechnet, jedoch wird der Fokus eher auf Menschen, die in weitaus jüngeren Jahren sterben, gerichtet. Im Jahr 2020 sind 598 Männer im Wallis noch vor ihrem 75 Lebensjahr verstorben und schlugen mit etwa 4'358 VPLJ zu Buche; im gleichen Zeitraum sind 309 Frauen vor ihrem 75. Lebensjahr verstorben, das entsprach etwa 2'372 VPLJ. In VPLJ gerechnet, werden Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Krebserkrankungen und gewaltsamen Todesfällen zahlenmässig überragen.</p>
<h2>Todesursachen nach Geschlecht</h2>
<h3>Todesursachen, Männer, 2020</h3>
>
<h3>Todesursachen, Frauen, 2020</h3>
>
<h2>Todesursachen nach Alter, Wallis, 2020</h2>
>
<h2>Verlorene potenzielle Lebensjahre</h2>
>
<h2><span>Standardisierte </span>Sterblichkeitsrate für 100'000 Einwohner nach Todesursache</h2>
<h4>Männer</h4>
>
<h4>Frauen</h4>
>
<p style="text-align: justify;">Zwischen 2000 und 2020 ist im Wallis die standardisierte Sterblichkeitsrate für 100'000 Einwohner der Männer, unabhängig von der Todesursache, von 1484,2 auf 1188,3 (-20%) zurückgegangen; jene der Frauen, von 874,6 auf 749,5 (-15%). Die markantesten Rückgänge waren bei der Sterblichkeit infolge von Herz- und Gefässkrankheiten (Männer: -59%, Frauen -53%).</p>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (BEVNAT), 2020.</li>
<li style="text-align: justify;"><span>Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP), 2021</span></li>
<li style="text-align: justify;"><span>Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der Todesursachen und Totgeburten, 2021</span></li>
<li style="text-align: justify;">François, M., Sansonnens, J., Favre F., Rossmann K., Fornerod, L., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Gesundheit der Walliser Bevölkerung 2020. Sitten, November 2020.</li>
<li style="text-align: justify;">Eurostat's task force, Revision of the European Standard Population, 2013.</li>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Wohnbevölkerung nach Altersjahr bzw. Fünfjahresaltersklassen und Zivilstand sowie Geschlecht, Eidgenössische Volkszählung 2000 (Tabelle 1.101-00.00), 2011.</li>
<li style="text-align: justify;">Capewell S, O'Flaherty M. What explains declining coronary mortality? Lessons and warn-ings. Heart 2008; 94(9):1105-8.</li>
<li style="text-align: justify;">Chiolero A, Marty-Tschumi E, Gervasoni J-P, Luthi J-C. L Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung, 2004 dritter Bericht.  Septembre 2004.</li>
<li style="text-align: justify;">Levi F, La Vecchia C. Épidémiologie et tendances du cancer en Suisse. Bulletin du Cancer 2007; 94(9):775-80.</li>
<li style="text-align: justify;">Levi F, Lucchini F, Negri E, La Vecchia C. Trends in mortality from cardiovascular and cere-brovascular diseases in Europe and other areas of the world. Heart 2002; 88(2):119-24.</li>
<li style="text-align: justify;">Luthi, JC., Favre, F. Die Gesundheit der Schüler im Kanton Wallis (11-bis 15-Jährige) 1994-2006. Walliser Gesundheitsobservatorium, 2009.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:36:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1253</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1253-entwicklung-der-mortalitat/</link>
      <title>Entwicklung der Mortalität</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Dieser Indikator zeigt die rohe und die standardisierte Mortalitätsrate sowie die Mortalität vor dem Alter von 60 Jahren.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Die unten dargestellten Ergebnisse basieren auf der ständigen Wohnbevölkerung, d.h. Schweizerinnen und Schweizer mit Hauptwohnsitz in der Schweiz sowie Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 12 Monaten eine Aufenthaltsbewilligung haben oder sich seit mindestens 12 Monaten in der Schweiz aufhalten (B/C/L/F/N-Bewilligung oder EDA-Bewilligung, sprich internationale Beamte, Diplomaten und deren Familienangehörige). Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz und im Ausland werden berücksichtigt.</span></p>
<h2 align="justify"><span>Synthese</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Säuglingssterbeziffer bezeichnet den Anteil der Kinder, die vor dem Alter von einem Jahr sterben, bezogen auf die Gesamtzahl der Lebendgeburten. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Säuglingssterbeziffer in der Schweiz wie auch im Wallis stark rückläufig. Auf 1000 Geburten, ist die Säuglingssterbeziffer von 3.3 in der Schweiz im Jahr 2024 und von 3.9 im Wallis.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Mortalitätsrate wird aus der Anzahl Todesfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl berechnet (alle Altersklassen gemischt). Diese Rate ist stark vom Alter der berücksichtigten Bevölkerung abhängig, was beim Anstellen zeitlicher Vergleiche oder von Vergleichen zwischen verschiedenen Bevölkerungen unbedingt berücksichtigt werden muss. Hierzu errechnet man entweder standardisierten Raten für das Alter oder rohe Raten nach Alter. Zwischen 1999 und 2024 im Wallis für die drei ausgewählten Altersgruppen (von 65 Jahren, bei den 65- bis 79-Jährigen, bei den 80-Jährigen und Älteren) hat die Mortalität stark verringert. COVID-19 bewirkte einen besonders sichtbaren Anstieg bei Personen im Alter von 80 Jahren und älter.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Wir haben eine gleiche Entwicklung für die standardisierten Raten (=die rohen Mortalitätsraten standardisierten auf die europäische Standardbevölkerung (ESP 2010)). Zum Beispiel zwischen 1986 und 2024 sind sie von 1’973/100'000 zum 880/100000 bei Männern und von 1’086/100'000 zum 632/100'000 bei Frauen gesunken. Ausserdem waren die standardisierten Mortalitätsraten im Jahr 2024 ähnlich in der Schweiz und im Wallis.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Vergleich haben wir eine gleiche Entwicklung für die Todesfälle vor dem Alter von 60 Jahren. Zum Beispiel im Wallis im Jahr 1970 starben 37% von den Männern und 21.7% von den Frauen vor diesem Alter, während sich im Jahr 2024 diese Zahlen auf 10.8% und 6.4% verringerten.</p>
<p> </p>
<h2>Säuglingssterblichkeit</h2>
>
<h2>Standardisierte Mortalitätsrate</h2>
<p style="text-align: justify;">Entwicklung der standardisierten Mortalitätsrate (europäische Bevölkerung), nach Geschlecht pro 100'000 Einwohner, Wallis-Schweiz, 1986-2024</p>
>
<h2>Rohe Mortalitätsrate</h2>
>
<h2>Frühsterblichkeit</h2>
<h4>Entwicklung der Todesfälle vor dem Alter von 60 Jahren, nach Geschlecht, Wallis-Schweiz, 1970-2024</h4>
>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (BEVNAT), 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN), Mortalitätsrate nach Kanton und Geschlecht, Todesfälle pro 100'000 Einwohner/innen, standardisierte Rate, 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Säuglingssterbeziffer nach Kanton, 1970-2024 (Tabelle su-f-01.04.02.02.03), 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">François, M., Sansonnens, J., Favre F., Rossmann K., Fornerod, L., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Gesundheit der Walliser Bevölkerung 2020. Sitten, November 2020.</li>
<li style="text-align: justify;">Eurostat's task force, Revision of the European Standard Population, 2013.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:42:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1250</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1250-entwicklung-der-lebenserwartung/</link>
      <title>Entwicklung der Lebenserwartung</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Lebenserwartung bei der Geburt und die Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren.</span></p>
<h2><span>Synthese</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Lebenserwartung ist ein globaler Indikator für die Gesundheit einer Bevölkerung: Sie be-schreibt die durchschnittlich zu erwartende Anzahl Lebensjahre einer im Jahr X geborenen Person aufgrund der im Jahr X beobachteten Sterblichkeit. Die Lebenserwartung wird hauptsächlich bei der Geburt oder im Alter von 65 Jahren berechnet. Sie entspricht nicht der voraussichtlichen Lebenserwartung, da sie anhand der aktuellen Sterblichkeit berechnet wird und deren künftige Entwicklung nicht berücksichtigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Seit Beginn des 20. Jahrhunderts steigt die Lebenserwartung bei der Geburt in der Schweiz wie auch im Wallis stetig an. Zwischen 2023 und 2024 betrug sie in der Schweiz bei den Männern 82.4 Jahre und bei den Frauen 85.9 Jahre, im Wallis erreichte sie bei den Männern ebenso 82.4 Jahre und bei den Frauen 85.9 Jahre. Die Lebenserwartung bei der Geburt in der Schweiz und im Wallis gehört zu den höchsten der Welt. Der Unterschied in der Lebenserwartung von Männern und Frauen wird immer kleiner.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren ist in den letzten Jahrzehnten ebenfalls stark gestiegen. Zwischen 2023 und 2024 erreichte sie in der Schweiz bei den Männern 20.4 Jahre und bei den Frauen auf 23.0 Jahre, während sie im Wallis 20.5 Jahre bei den Männern erreichte und steigte auf 23.0 Jahre bei den Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Der Rückgang der Lebenserwartung zwischen 2019 und 2020 lässt sich größtenteils durch die Todesfälle aufgrund von COVID-19 erklären. Drei Jahre später hat der Indikator im Wesentlichen wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht.</p>
<h3>Entwicklung der Lebenserwartung bei der Geburt, nach Geschlecht, Wallis-Schweiz, 1981-2024</h3>
>
<h3>Entwicklung der Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren, nach Geschlecht, Wallis-Schweiz, 1981-2024</h3>
>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Bundesamt für Statistik (BFS). Lebenserwartung. 2024 [zitiert am 15.12.2025]. Abrufbar unter: <a rel="noopener" href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/lebenserwartung.html" target="_blank">https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/lebenserwartung.html</a></li>
<li>Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der Bevölkerung und Haushalte (STATPOP), 2024.</li>
<li>François, M., Sansonnens, J., Favre F., Rossmann K., Fornerod, L., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Gesundheit der Walliser Bevölkerung 2020. Sitten, November 2020.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 08:44:49 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1784</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1784-verkehrsunfalle/</link>
      <title>Verkehrsunfälle</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator behandelt das Thema den Verkehrsunfällen. Die Daten stammen aus der Statistik der Kantonspolizei, vom Bundesamt für Statistik (BFS) und vom Bundesamt für Strassen (ASTRA).</p>
<h2 align="justify">Synthese</h2>
<p style="text-align: justify;">Strassenverkehrsunfälle und Suizid sind die häufigsten Ursachen für Todesfälle durch Gewalteinwirkung im Wallis. Strassenverkehrsunfälle bleiben eine bedeutende Ursache für Morbidität und Sterblichkeit, obschon die Zahl der Verletzten und der tödlichen Unfälle in den letzten Jahren abgenommen hat.</p>
>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire">1) Wohnbevölkerung 2025 : Projektionen</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire">2) Die 28 Todesfälle in Bezug auf den Busunfall in Siders im Jahr 2012 wurden nicht in die Rate pro 1'000 Einwohner mit einberechnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire"> </p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire">Die Anzahl der Verletzten im Strassenverkehr ist im Zeitraum zwischen 1999 und 2011, sowie zwischen 2012 bis 2025 von 887 auf 663 und die Todesfälle von 25 auf 13 pro Jahr zurückgegangen. Diese erfreuliche Entwicklung, die auch auf nationaler Ebene festgestellt werden konnte, ist umso bemerkenswerter, als die Fahrzeugzahlen während dieses Zeitraums kontinuierlich gestiegen sind (217’717 zugelassene Fahrzeuge im Jahr 1999, 354’891 im Jahr 2025).</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire"> </p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire">An dieser Stelle sollen aber auch die Bemühungen um die Risikominderung hervorgehoben werden, die gemeinsam von den Walliser Akteuren (vor allem der Walliser Liga gegen Suchtgefahren sowie der Kantonspolizei) im Bereich der Prävention bei Veranstaltungen unternommen werden (insbesondere durch die Programme Help, Fiesta, Be my angel tonight, Lunabus) oder in den Schulen (Aktion T’assures t’es sûr). Diese primären Präventionsmassnahmen werden zusätzlich durch Massnahmen im Bereich der strukturellen Prävention ergänzt (insbesondere die Senkung der Alkoholgrenze auf 0.5‰).</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire"> </p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;" class="textecommentaire">Zwischen 2009 und 2025 kamen im Wallis 237 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben (die 28 Todesfälle durch den Busunfall in Siders werden hier nicht berücksichtigt): 170 waren Fahrer (72%), 30 Beifahrer (13%) und 37 Fussgänger (16%). Gemäss den Verkehrsunfallstatistiken waren im Jahr 2025 37% aller Verkehrsunfälle auf den körperlichen Zustand des Fahrers (übermäßiger Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenkonsum) und 12% auf Geschwindigkeit zurückzuführen.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Bundesamt für Strassen (ASTRA), Strassenverkehrsunfall-Statistik, 2026.</li>
<li>Kantonspolizei Wallis, Verkehrsunfallstatistik 2025, 2026.</li>
<li>Ständige Wohnbevölkerung des Kantons Wallis am 31.12. nach Geschlecht und Alter (STATPOP), 2024, Bundesamt für Statistik (BFS), 2025.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 11:59:39 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1787</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1787-suizide/</link>
      <title>Suizide</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator behandelt das Thema des Suizid. Die Daten stammen aus der Statistik der Kantonspolizei, des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (OBSAN) und vom Bundesamt für Statistik (BFS).</p>
<h2><span>Synthese</span></h2>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz ist die Suizidrate seit Beginn der 2000er Jahre zurückgegangen (Männer: 29.8/100'000 im Jahr 2000 und 16.2/100'000 im Jahr 2024; Frauen: 10.0/100'000 im Jahr 2000 und 5.9/100'000 im Jahr 2024 gemäss die Obsan). Im Wallis ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der assistierten Suizide im Wallis ist hingegen seit 2013 gestiegen. Diese Entwicklung ist auch auf nationaler Ebene zu beobachten.</p>
>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2025, wurden der Kantonspolizei im Wallis 136 (Selbstmorde) Suizide gemeldet, von denen 66 assistierte Suizide waren (49%). Es handelte sich bei den am häufigsten benutzten Mitteln für nicht assistierte Suizide im Jahr 2025 um Erhängen (37%), Erschiessen (20%), Sturz aus der Höhe (16%), um Überfahrenlassen (insbesondere Zug) (10%) und Überdosierung von Medikamenten oder Vergiftung (9%).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wallis gibt es seit 2007 ein kantonales Programm zur Intervention bei existenzieller Not und Suizid (<a rel="noopener" href="https://www.revs.ch/de" target="_blank">Netzwerk Krise und Suizid</a>) das unter der Schirmherrschaft des kantonalen Gesundheitsdepartements steht. Das Programm soll die im Kanton bereits vorhandenen Verbindungen zwischen den verschiedenen Einrichtungen gezielt weiter ausbauen und stärken, indem ein Interventionsnetz aufgebaut wird, das verschiedene Akteure aus dem sozialen, medizinischen und pädagogischen Netz zusammenführt. Dieses Netz verweist auf die spezifischen Kompetenzen der Netzwerkmitglieder, ermöglicht die Übernahme einer gemeinsamen Sichtweise der Problematik und zeigt all jenen einen Weg auf, die von einer existenziellen Not bedroht sind.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Kantonspolizei Wallis, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (OBSAN), Suizid- und Suizidhilferate, April 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 12:00:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1818</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1818-brustkrebs-screening/</link>
      <title>Brustkrebs-Screening</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Indikator behandelt das Thema Brustkrebs-Screening. Die Daten stammen aus dem Walliser Zentrum für Brustkrebs-Screening.</p>
<p>  </p>
<h3>Brustkrebs-Screenings</h3>
>
<p> </p>
<p>Seit 1999 wird im Kanton Wallis ein Mammographie-Screening-Programm unterstützt. Alle Frauen im Alter von 50 bis 74 Jahren werden alle zwei Jahre zur Teilnahme eingeladen. Im Jahr 2020 ist ein Rückgang der Beteiligungsrate zu verzeichnen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie zahlreiche Screening-Mammografien nicht durchgeführt werden konnten. Die Rate ist wieder auf das übliche Niveau zurückgegangen und verläuft seit 2021 relativ stabil.</p>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4><strong><span>Bibliographie und Datenquellen</span><span>:</span></strong></h4>
<ul>
<li>Krebsliga Wallis, Jahresbericht 2025.</li>
<li>Sadowski, I. J., Boesch, A., &amp; Cornuz, J. EviPrev Empfehlungen 2021.</li>
<li><span>Paccaud, F. Mammographic screening for breast cancer: background of a pilot program in the Canton of Vaud. Sozial- und Präventivmedizin, 1993; 38(5):288-293.</span></li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:49:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">14506</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-14506-fruherkennung-von-darmkrebs/</link>
      <title>Früherkennung von Darmkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Indikator befasst sich mit der Darmkrebsvorsorge im Wallis. Die Daten stammen aus dem Walliser Zentrum für Krebsvorsorge unter der Ägide von Gesundheitsförderung Wallis.</p>
<p>Das <a rel="noopener" href="https://www.depistagecolon-vs.ch/de/homepage.html" target="_blank">Programm zur Früherkennung von Darmkrebs im Wallis</a> begann im Herbst 2020 und richtet sich an Walliserinnen und Walliser zwischen 50 und 69 Jahren, welche keine Symptome von Darmkrebs aufweisen. Zwischen 2020 und 2025 erhielten alle betroffenen Personen eine Einladung zur Teilnahme am Vorsorgeprogramm. Die Teilnahmebeteiligung lag im Jahr 2025 bei 39 %.</p>
<p>Die Früherkennung von Darmkrebs erfolgt mithilfe des FIT* OC-Sensor-Tests. Mit diesem Test wird der Stuhl auf okkultes Blut untersucht. Die Proben werden zu Hause von der Person selbst entnommen und an ein Labor gesendet. Personen deren Test positiv ausfällt (okkultes Blut im Stuhl) wird eine Koloskopie empfohlen.</p>
<p>Im Jahre 2025 wurden 16 Krebserkrankungen (Adenokarzinome) und 13 präkanzeröse Läsionen (hochgradige Dysplasie) entdeckt.</p>
<h3><strong>Teilnahme am Vorsorgeprogramm</strong></h3>
>
<p> </p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Positive Rate von Früherkennungstests (FIT*)</strong></h3>
<h4><strong>Anteil der positiven FIT*-Tests unter den FIT*-Tests, die im Rahmen des kantonalen Programms zur Früherkennung von Darmkrebs analysiert wurden, nach Jahr, Wallis</strong></h4>
<table border="1" style="width: 546px; height: 147px;">
<tbody>
<tr style="background-color: #ececec;">
<td style="width: 126px; height: 42px;"><strong>Jahr</strong></td>
<td style="width: 157px; height: 42px;"><strong>N gesamt durchgeführte Tests</strong></td>
<td style="width: 97px; height: 42px;"><strong>N positive Tests</strong></td>
<td style="width: 166px; height: 42px;"><strong>Anzahl positiver FIT* Tests [%]</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2021</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">6689</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">451</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">6.7</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2022</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">9434</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">514</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">5.4</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2023</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">16'023</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">752</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">4.7</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2024</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">11'943</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">598</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">5.0</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2025</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">18'280</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">857</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">4.7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: right;"><span class="extra-small">Quelle: Krebsfrüherkennung Wallis <br></span></p>
<p>* FIT : Fecal Immunochemical Test.</p>
<hr>
<h2><strong>Ergänzende Informationen</strong></h2>
>
<h4><strong>Bibliografie und Datenquellen :</strong></h4>
<ul>
<li>Tätigkeitsbericht der Früherkennungsprogramme Gesundheitsförderung Wallis, 2025</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:49:46 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1934</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1934-zugelassene-und-praktizierende-arzte/</link>
      <title>Zugelassene und praktizierende Ärzte</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Ärzte, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen (zugelassene und praktizierende Ärzte) nach Region, SIWF-Spezialisierung, Geschlecht und Rate pro 1'000 Einwohner.</p>
<h3>Synthese</h3>
<h4>Infrastruktur und Personal</h4>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Um praktizieren zu können, müssen Ärzte im Wallis eine vom Kanton ausgestellte Bewilligung<sup>1,2</sup> beziehen. Die Anzahl der praktizierenden Ärzte, die über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen, beinhaltet die im Spitalbereich tätigen (Chefärzte, Leitende Ärzte, FMH-Oberärzte und Belegärzte) sowie frei praktizierende Ärzte.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Anzahl der praktizierenden Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung lag 2025 bei 1’387. Diese ist seit 1980 stark gestiegen. 42% der Ärzte sind Frauen und 40% sind im Alter von über 55 Jahren. 2025 hatten 42% der Ärzte einen Facharzttitel als Internisten oder Allgemeinärzte. Die anderen häufigsten Spezialisierungen sind die Psychiatrie (11%), Chirurgie (10%) und Radiologie (8%). Die Anzahl der Ärzte in der Grundversorgung hat zwischen 2003 und 2025 um 63% zugenommen und stieg von 283 auf 460, während die Anzahl der anderen Praktizierender im gleichen Zeitraum um 266% zugenommen hat (von 253 auf 927).</p>
<h4>Aktivität</h4>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Eine Befragung über die Tätigkeit der Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung im Wallis wurde 2018<sup>3</sup> durchgeführt. Diese wurde verwendet, um die Beschäftigungsquote abzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Ärzte arbeiten im Durchschnitt 7,8 Halbtage pro Woche (Frauen: 7.0; Männer: 8,2). 47% der befragten Ärzte geben an, 9 Halbtage oder mehr pro Woche zu arbeiten (Oberwallis: 60%, Mittelwallis: 45%, Unterwallis :44%). Wird ein Vollzeitäquivalent (VZÄ) als 10 Beschäftigungshalbtage eines Arztes definiert, belief sich 2018 im Wallis die Dichte der medizinischen Grundversorgung auf 0,80 VZÄ/1‘000 Einwohner. Das medizinische Angebot ist im Ober- und Unterwallis geringer (Oberwallis: 0,79 VZÄ/1‘000, Mittelwallis: 0,85 VZÄ/1‘000; Unterwallis: 0,76 VZÄ/1‘000).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Nach den Ergebnissen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB4) der BFS hat 51% der Walliser Bevölkerung, in 2022, mehr als drei Mal pro Jahr ein Arzt besucht (CH: 52%). Die Anzahl Beratungen steigern sich mit dem Alter. 57% der Walliser ab 65 Jahre haben 3 Mal pro Jahr ein Arzt besucht (CH: 64%) Im Jahr 2022 ist die Anzahl Personen, die mindestens einmal pro Jahr ein Arzt besucht haben von 6% im Wallis gestiegen im Vergleich zu 2002 (CH:8%).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2022 hat 44% der Walliser Bevölkerung in den letzten 12 Monaten einen Zugang oder mehr zu einem Facharzt gehabt (CH: 46%). Im Vergleich mit 2007 ist im Jahr 2017 der Satz der Personen, die mindestens einmal ein Facharzt besucht haben im Wallis von 27% gestiegen (CH: 38%).</p>
<p>Bemerkungen:</p>
<ol>
<li>Ärztestatistik: Berufsausübungsbewilligungen, DGW / WGO.</li>
<li>Ab 2021 werden die Praxisbewilligungen der am Hôpital Riviera Chablais (HRC) tätigen Ärzte ausschliesslich vom Kanton Waadt ausgestellt.</li>
<li>Gloor V, Chiolero A, WGO. Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis. Walliser Gesundheitsobservatorium, 2018.</li>
<li>Schweizerische Gesundheitsbefragung 2022, BFS.</li>
</ol>
<p> </p>
<h3>Anzahl Ärzte und Hausärzte und Rate pro 1'000 Einwohner</h3>
>
<h3>Zugelassene und praktizierende Hausärzte</h3>
>
<h3>Ärzte nach wöchentlichen Erwerbsquoten</h3>
>
<h4>Ärzte nach Arbeitspensum in Halbtagen und verfassungsmässiger Region, Wallis, 2018<sup>1)</sup></h4>
<table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 100px;">
<tbody>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"> </td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Oberwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Mittelwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Unterwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Total</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Ärtzte total</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">176</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">526</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">287</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">989</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Halbtage total</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">1444</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">4026</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">2209</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7678</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Halbtage Durchschnitt</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">8.2</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.7</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.7</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.8</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;"><strong>Anzahl VZ<sup>2)</sup></strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">144.4</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">402.6</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">220.9</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">767.8</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h6 style="text-align: right;" class="text-muted"><span class="small">Quelle(n) : WGO</span></h6>
<p>Bemerkung(en):</p>
<ol>
<li>Die in dieser Tabelle dargestellten Daten stammen aus der Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis.</li>
<li>Berechnung der Vollzeitäquivalente (VZÄ): 10 Halbtage = 5 volle Tage, entspricht 1 VZÄ.</li>
</ol>
<h4>Zusätzliche Informationen </h4>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ärztestatistik: Berufsausübungsbewilligungen, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Gloor, V., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis. Sitten, 2018.</li>
<li style="text-align: justify;">Bericht des Staatsrats an den Grossen Rat zur Gesundheitspolitik 1999-2008: Feste Grundlagen für das 21. Jahrhundert. Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), Januar 2009.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Bundesamt für Statistik, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:53:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1928</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1928-anzahl-zugelassener-und-praktizierende-zahnarzte-im-wallis/</link>
      <title>Anzahl zugelassener und praktizierende Zahnärzte im Wallis</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Zahnärzte, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen (zugelassene und praktizierende Ärzte) nach Region, Geschlecht und Altersklasse.</p>
<h3>Gesamtzahl der zugelassenen und praktizierenden Zahnärzte</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Zahl der Zahnärzte ist zwischen 1980 et 2025 de 86 auf 272 angestiegen. Dies bedeutet eine Zunahme um 216%. Parallel dazu ist der Bestand der Zahnärzte pro 1'000 Einwohner um 83% angestiegen.</p>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">1) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">3) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Zugelassene und praktizierende Zahnärzte nach Verfassungsregion</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 1995 und 2025 wird die Zahl der Zahnärzte im Unterwallis (+ 250%) stärker zunehmen als im Mittelwallis (+ 124%) und im Oberwallis (+ 100%). Das Unterwallis zählt die höchste Zahnarztdichte pro Kopf (0,81‰).</p>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p>2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<p>3) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Zugelassene Zahnärzte nach Geschlecht</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 1995 und 2025 stieg der Anteil an Zahnärztinnen im Wallis von 8% auf 42%. Die absolue Zahl der Zahnärztinnen hat sich während dieser Zeit um 12.7 multipliert.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<h3>Zugelassene und praktizierende Zahnärzte nach Altersklasse</h3>
>
<p style="text-align: justify;">Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;">1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Zahnarztstatistik: Berufsausübungsbewilligungen, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Statistisches Amt des Kantons Wallis, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:55:04 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1931</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1931-anzahl-apotheken-und-apotheker/</link>
      <title>Anzahl Apotheken und Apotheker</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Apotheken und Apotheker die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen im Kanton Wallis seit 1998 nach Region, Geschlecht und Altersklasse. Betreffend die geographischen Aufteilung können die Apotheker (abgesehen von den für eine Offizin Verantwortlichen) Vertretungen innerhalb einer Gruppierung von Apothekern, der sie angeschlossen sind, oder gegenüber Berufskollegen wahrnehmen. Da es für diese letzteren nicht möglich ist, einen präzisen Ort der Berufsausübung festzulegen, wird dieser Indikator nachstehend eine Aufteilung nach verfassungsmässiger Region und nach Gesundheitsregion einzig für diejenigen die verantwortlich.<span> </span></p>
<h3>Gesamtzahl der Apotheken</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Zahl der Apotheken hat zwischen 1998 und 2025 um 18% (+19 Apotheken) zugenommen, während die Anzahl Apotheken pro 1'000 Einwohner während derselben Zeitspanne um 14% zurückgegangen ist.</p>
<h3>Apotheken nach Verfassungsregion</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Jahr 2025 befanden sich 45% der Apotheken im Mittelwallis (Oberwallis: 20%, Unterwallis: 35%). </p>
<h3>Apotheken nach Gesundheitsregion</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Gesamtzahl der Apotheker</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 2004 und 2025 hat die Zahl der Apotheker im Wallis um 70% (+152 Apotheker) zugenommen und die Anzahl Apotheker pro 1'000 Einwohner ist um 27% angestiegen. Wir haben keine Information über die wöchentliche Erwerbsquote der Apotheker, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen. Der erhebliche Rückgang der Anzahl Apotheker mit einer Berufsausübungsbewilligung zwischen 2021 und 2022 sowie in den folgenden Jahren ist auf die Revision der Liste der Berufsausübungsbewilligungen für Apotheker zurückzuführen, die von der Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen im Jahr 2023 geführt wurde. Diese Revision führte zum Widerruf einer grossen Anzahl von Berufsausübungsbewilligungen von Apothekern, die nicht sofort ihre Aufgabe der Tätigkeit im Wallis angekündigt hatten (Hauptgründe: Pensionierung oder Wegzug aus dem Kanton Wallis).</p>
<h3>Apotheker nach Altersklasse und Geschlecht</h3>
>
<h3>Für eine Offizin verantwortliche Apotheker nach Region</h3>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Statistik der Apotheken und Apotheker, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Statistisches Amt des Kantons Wallis, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:56:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">8011</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-8011-gesundheitskosten-in-der-schweiz/</link>
      <title>Gesundheitskosten in der Schweiz</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt den durchschnittlichen Betrag der jährlichen Gesundheitsausgaben in der Schweiz nach Einwohner, Geschlecht und Altersklasse. Er zeigt ebenfalls die Entwicklung der Gesundheitskosten in Millionen CHF im Zusammenhang mit dem Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP). Er schliesst mit einem internationalen Vergleich des BIP-Anteils, der für die Gesundheitskosten aufgewendet wird, ab.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar.</span></p>
<h2>Durchschnittliche Kosten nach Alter und nach Geschlecht</h2>
>
<h2>Kosten nach dem Kanton</h2>
>
<p style="text-align: justify;"><span>Seit 2025 veröffentlicht das BAG die Gesundheitskosten nach dem jeweiligen Wohnkanton des Patienten. Im Wallis belaufen sich die Pro-Kopf-Kosten für das Jahr 2024 auf 10'296 Franken. Das sind 492 Franken weniger als der Schweizer Durchschnitt.</span></p>
<h2>Kosten im Zusammenhang mit dem BIP, Schweiz</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Das Verhältnis der Gesundheitskosten zum Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Indikator, der erlaubt, die Gesundheitskostenentwicklung in einem gesamtwirtschaftlichen Kontext zu betrachten. Er hängt von der Gesundheitskostenentwicklung und der BIP-Entwicklung ab. Zum Beispiel war zwischen 2005 und 2008 das Wirtschaftswachstum schneller als das Gesundheitsausgabenwachstum. So ist dieser Indikator im Jahre 2007 auf 9.4% gesunken.</p>
<h2>Kosten im Zusammenhang mit dem BIP, internationaler Vergleich</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Diese Grafik zeigt den Anteil der wirtschaftlichen Mittel, die ein Land für sein Gesundheitswesen aufwendet. So sehen wir, dass die Schweiz 2023 12.0% ihres Bruttoinlandprodukts (BIP) für die Gesundheit ausgegeben hat, Italien hingegen 8.4% und die Vereinigten Staaten von Amerika 16.7%. Die von der OECD für diese Berechnung herangezogenen Werte (Gesundheitsausgaben, BIP) stimmen nicht mit denen überein, die das BFS für denselben Indikator verwendet.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
<li>Kosten des Gesundheitswesens seit 1960 (Tabelle T 14.5.1.1), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
<li>OCDE.Stat (online Datenbank), 2025.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:30:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1973</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1973-kosten-des-gesundssystems-nach-dienstleister/</link>
      <title>Kosten des Gesundssystems nach Dienstleister</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen Leistungserbringern, das sind die Organisationen, welche Sach- oder Dienstpflegeleistungen erbringen. Die Leistungserbringer setzen sich zusammen aus den Spitälern, der spitalexternen Versorgung, den ambulanten Diensten, dem Detailhandel, dem Bund, den Versicherern, den Importen sowie den Organisationen ohne Erwerbscharakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</p>
<h2>Kostenentwicklung nach Leistungserbringer</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Leistungserbringer werden demzufolge in acht Kategorien eingeteilt:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Spitäler » beinhaltet allgemeine Krankenhäuser und Spezialkliniken.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Ambulante Dienste » beinhaltet Arztpraxen (Grundversorgung, Psychiatrie, Radiologie, Fachmedizin nichtchirurgisch, Fachmedizin chirurgisch), Zahnarztpraxen und Zahnkliniken, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Chiropraktiker, Ernährungsberatung, Hebammen, ambulante Gesundheitszentren, Pflege und Hilfe zu Hause (Spitex) - Dienste, selbstständige Pflegefachpersonen, Personen, die häusliche Pflege leisten, andere Anbieter ambulanter Leistungen und unterstützende Leistungserbringer (medizinische Labors und Transport- und Rettungsdienste).</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Sozial-medizinische Institutionen » beinhaltet Pflegeheime, Altersheime, Institutionen für Menschen mit Behinderungen, Institutionen für Suchtkranke und Institutionen für Personen mit psychosozialen Problemen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Detailhandel » beinhaltet Apotheken, Drogerien, Detailhandel medizinische und orthopädische Geräte, Hörgeräteakustiker und Optiker.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Staat » beinhaltet den Bund, die Kantone und die Gemeinden als Leistungserbringer.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Versicherer » beinhaltet die AHV, die IV, die UV, die MV, die KV und die Privatversicherung als Leistungserbringer.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Organisationen ohne Erwerbscharakter » beinhaltet insbesondere Gesundheitsligen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Rest der Welt (Importe) » entspricht ausländischen Einheiten (Spitäler, sozialmedizinische Institutionen, Arztpraxen, Zahnärzte, usw.), die Gesundheitsgüter und Gesundheitsdienstleistungen erbringen, oder die in gesundheitsbezogenen Tätigkeiten tätig sind, deren Endempfänger schweizerische Einwohner sind.</li>
</ol>
<h2>Kostenverteilung nach Leistungserbringer</h2>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:31:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1976</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1976-kosten-des-gesundheitssystems-nach-leistungen/</link>
      <title>Kosten des Gesundheitssystems nach Leistungen</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen, durch die Leistungserbringer erbrachten Leistungen. Diese werden nach ihrer Funktion und nicht nach der Stelle der Sach- oder Dienstleistung aufgelistet. Im Gegensatz zu den Kosten nach Leistungserbringer sieht sich das BFS hier mit Lücken konfrontiert, die für die Jahre vor 1995 nicht geschlossen werden können.</span><br><br><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</span></p>
<h3><span>Kostenentwicklung nach Leistungen</span></h3>
>
<p align="left">2017 wurde die Statistik revidiert mit einer Neuberechnung für die Jahre 2010 bis 2014. Die Daten der Jahre vor 2009 wurden auf Basis bisheriger Wachstumsraten retropoliert, sodass eine Vergleichbarkeit mit der Vergangenheit gewährleistet ist. Details vor 2009 sind nicht verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Die verschiedenen Dienstleistungen werden in folgende sechs Kategorien aufgeteilt:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Die Kategorie « Pflege » beinhaltet somatische und psychiatrische Kurativpflege, rehabilitative Pflege, Langzeitpflege, Akut- und Übergangspflege (AÜP) und andere Pflege.</li>
<li>Die Kategorie « Gesunheitsgütern » beinhaltet den Vertrieb von Medikamenten (rezeptpflichtig und frei verkäuflich), Verbrauchsmaterialien und therapeutischen Apparaten.</li>
<li>Die Kategorie « Verwaltung » beinhaltet administrative Tätigkeiten der Privat- und Sozialversicherungen und des öffentlichen Gesundheitswesens.</li>
<li>Die Kategorie « Unterstützende Dienstleistungen » beinhaltet Laboranalysen, Radiologie, Patiententransport, Rettungsdienste, Information und Beratung.</li>
<li>Die Kategorie « Hilfe und Betreuung » beinhaltet Hilfe, Rehabilitation, Betreuung und soziale Aktivitäten.</li>
<li>Die Kategorie « Prävention » beinhaltet Informationen, Bildung und Beratung, Prävention von übertragbarer Krankheiten und andere.</li>
<li>Die Kategorie « Aufträge » beinhaltet Lehre und Ausbildung, Forschung und andere Aufträge.</li>
</ol>
<h3>Kostenverteilung nach Leistungen</h3>
<h4><span>Aufteilung der Kosten des Gesundheitswesens zwischen Leistungen, Schweiz, (in Mrd. CHF und in %)</span></h4>
>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span><span></span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li> Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:32:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1979</guid>
      <link>https://www.ovs.ch:3023/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1979-kosten-des-gesundheitssystems-nach-finanzierungsregime/</link>
      <title>Kosten des Gesundheitssystems nach Finanzierungsregime</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen Finanzierungsregimen, d.h. nach den vorläufigen Kostenträgern, welche den Leistungserbringern ihre Leistungen bezahlen. Die Kategorien der Finanzierungsregime umfassen den « Staat » (Bund, Kantone und Gemeinden), die « Sozial-versicherungen », die « Selbstzahlungen », die « Private Finanzierung » sowie die Kategorie « Finanzierungsregime unbekannt ».<br><br><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</span></p>
<h2><span>Kostenentwicklung nach Finanzierungsregime</span></h2>
>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Direktzahlenden werden gemäss der folgenden Kategorien eingeteilt:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Sozialversicherungen » umfasst die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP), die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV), die Unfallversicherung (UV), die Militärversicherung und die Ergänzungsleistungen AHV und IV.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Staat » umfasst die drei folgenden Direktzahlenden: Bund, Kantone und Gemeinden.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Selbstzahlungen » setzt sich aus den Zahlungen für Leistungen, die nicht von Versicherungen abgedeckt werden (out-of-pocket) sowie aus den Kostenbeteiligungen (Franchisen und Selbstbehalt bei der Krankenversicherung) zusammen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Private Finanzierung » umfasst Privatversicherungen, Stiftungen, Spenden und Finanzierung durch und Dritte.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Finanzierungsregime unbekannt » entspricht der Differenz zwischen den Kosten gemäss den Daten der Leistungserbringer und dem Finanzierungsbetrag.</li>
</ol>
<h2>Kostenverteilung nach Finanzierungsregime</h2>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:35:01 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>