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Die aktualisierten Qualitätsindikatoren umfassen neu alle Schweizer Spitäler -
In der aktuellen Ausgabe der „Qualitätsindikatoren der Schweizer
Spitäler“ werden erstmals die Daten aller 166 Akutspitäler der Schweiz
veröffentlicht. Die Informationen sind auf einer neu gestalteten
Internetseite zugänglich. Unter www.bag.admin.ch/kvspi
sind auf einer interaktiven Karte alle untersuchten Spitäler
aufgeführt. Per Mausklick können für jedes Spital Betriebskennzahlen
sowie, im Falle von Akutspitälern, Qualitätsindikatoren als PDF
abgerufen werden. Unter www.bag.admin.ch/qiss
können überdies drei Indikatoren und drei Spitäler einander
gegenübergestellt werden. Eine Begleitpublikation enthält Erläuterungen
zum Konzept, eine kurze Beschreibung der Neuerungen sowie
zusammenfassende Resultate. Siehe Bericht hier.
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Das Schweizer Krebsbulletin publiziert einen
Artikel über die Überlebensrate bei Brustkrebs in der Schweiz. Es sind
auch die Walliser Daten darin enthalten. Mehr.
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Prävalenz und Prävention von Übergewicht und Adipositas bei den Schülerinnen und Schülern im Wallis. Seit den Achtzigerjahren ist die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, wie auch in den meisten anderen Ländern, angestiegen. Ziel des vorliegenden Berichts ist es, die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei den Schülerinnen und Schülern im Wallis zu beschreiben, die laufenden Präventionsprogramme vorzustellen sowie die Möglichkeiten zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas aufzuzeigen. Mehr
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Spitex-Statistik 2010 – Achtzig Prozent der Spitex-Leistungen werden von gemeinnützigen Organisationen erbracht. Mehr
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Konsum und Kosten der Medikamente in der Schweiz. Dieser Bericht untersucht den Medikamentenkonsum und die Medikamentenkosten in der Schweiz. Er beschreibt die Entwicklung dieser beiden Aspekte nach soziodemografischen Kriterien (Geschlecht, Alter, Wohnkanton). In der Untersuchung wird ein besonderes Augenmerk auf Medikamente gegen erhöhten Cholesterinspiegel und Bluthochdruck sowie auf gewisse psychotrope Medikamente gerichtet. Unterschiede bezüglich Medikamentenkonsum und -kosten zwischen verschiedenen Sprachregionen und Kantonen werden behandelt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass diese Unterschiede eher auf die abgegebene Medikamentenmenge als auf die medikamentösen Behandlungskosten zurückzuführen sind. Mehr
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Pflegebedürftigkeit und Langzeitpflege im Alter. In der vorliegenden Publikation werden wichtige Trends und neuste Entwicklungen zu Pflegebedürftigkeit und Langzeitpflege vorgestellt und diskutiert. Mehr
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Ergebnisse einer nationalen Studie des Bundesamts für
Gesundheit (BAG) bestätigen, dass in der Schweiz zu viel Salz konsumiert
wird. Die Studie wurde im Rahmen der Salzstrategie
2008 - 2012 des BAG durchgeführt, welche zum Ziel hat, den Verbrauch von
Salz zu reduzieren. Die Salzstrategie wird unter dem Dach des
Nationalen Programms Ernährung und Bewegung 2008-2012 durchgeführt. In
einem weiteren Projekt hat die Berner Fachhochschule Mög-lichkeiten
aufgezeigt, wie in der Lebensmittelindustrie, respektive der
Gemein-schaftsgastronomie (Personalrestaurants, Mensen usw.), die
Salzmenge ohne Geschmacksverlust reduziert werden kann. Mehr
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Chronisch kranke Personen geben unserem Gesundheitssystem gute Noten, weisen aber auch auf Verbesserungspotential hin. Die Resultate einer in 11 OECD-Ländern durchgeführten Befragung sind für die Schweiz erfreulich, geben gleichzeitig aber auch Hinweise auf Verbesserungspotential. Rund 70 % der befragten, in der Schweiz wohnhaften Personen finden das Gesundheitssystem gut und würden nur kleine Änderungen vornehmen. Die Schweiz steht somit auf Platz 1 im internationalen Vergleich. Mehr
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Krankenversicherungsprämien 2012
Nachdem die Krankenversicherungsprämien zwei Jahre lang stark angestiegen sind (7.3% 2011 und 10.0% 2010 im Wallis), kündigt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen gemässigten Anstieg für das Jahr 2012 an. Im Wallis wird sich die jährliche durchschnittliche Erhöhung auf 89 Franken für Erwachsene belaufen, in der Schweiz durchschnittlich auf 98 Franken. Durch diese moderate Erhöhung bleibt das Wallis im Westschweizer Vergleich weiterhin der Kanton mit der tiefsten Durchschnittsprämie.
Informationen des Kantons Wallis
Informationen des Bundesamts für Gesundheit
Der Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit
Medienmitteilung : Prämienwachstum zwischen 2010 und 2011 14.11.11
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Audit- Schlussbericht der Fédération Hospitalière de France
Auf Anfrage des Departementsvorstehers für Finanzen, Institutionen und Gesundheit wurde das Walliser Gesundheitsobservatorium eingeladen, sich zum Schlussbericht des Audit über das Gesundheitsnetz Wallis, das Walliser Zentralinstitut und das Walliser Gesundheitsobservatorium der SPH Conseil / Fédération Hospitalière de France, zu äussern. Das Observatorium dankt dem Departementsvorsteher für die Bereitstellung des Berichts und legt präsentiert hier seine erste Einschätzung. Eine umfassende Stellungnahme wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgearbeitet.
Das Observatorium nimmt mit Genugtuung davon Kenntnis, dass es von den Auditoren als bemerkenswertes Werkzeug eingestuft wird und im Gesundheitswesen als qualitativ hoch stehender Partner für den Kanton und weitere Beteiligte angesehen wird. Es schaut die Verbesserungsmöglichkeiten sorgfältig an, die vor allem in einer Neudefinition der Autonomie und der strategischen Steuerung bestehen. Es wird dem Vorsteher des Gesundheitsdepartements seine Vorschläge unterbreiten.
Erste Auslegung des Walliser Gesundheitsobservatoriums
Audit- Schlussbericht und Medienmitteilung des Staates Wallis
Gesundheitszustand der Walliser Bevölkerung
Aus dem neuen Bericht über den Gesundheitszustand im Wallis vom Jahr 2010 geht hervor, dass sich die Walliser Bevölkerung in einem allgemeinen guten Gesundheitszustand befindet. Im Wallis fühlen sich mehr als 80% der Bevölkerung im Alter von 15 Jahren und älter körperlich gesund und die Lebenserwartung nimmt weiter zu: der bei den Männern bei 79 Jahren und bei den Frauen bei 83.9 Jahren liegt. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs- und Lungenerkrankungen bleiben weiterhin für mehr als zwei Drittel der Todesfälle verantwortlich.
Am 27. Januar 2011, an der Medienkonferenz vorgestellten Dokumente:
Rahmenprogramm für die Gesundheitsförderung und Prävention - Periode 2011-2014
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