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    <managingEditor>Observatoire valaisan de la santé</managingEditor>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1818</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1818-brustkrebs-screening/</link>
      <title>Brustkrebs-Screening</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Indikator behandelt das Thema Brustkrebs-Screening. Die Daten stammen aus dem Walliser Zentrum für Brustkrebs-Screening.</p>
<p>  </p>
<h3>Brustkrebs-Screenings</h3>
>
<p> </p>
<p>Seit 1999 wird im Kanton Wallis ein Mammographie-Screening-Programm unterstützt. Alle Frauen im Alter von 50 bis 74 Jahren werden alle zwei Jahre zur Teilnahme eingeladen. Im Jahr 2020 ist ein Rückgang der Beteiligungsrate zu verzeichnen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie zahlreiche Screening-Mammografien nicht durchgeführt werden konnten. Die Rate ist wieder auf das übliche Niveau zurückgegangen und verläuft seit 2021 relativ stabil.</p>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4><strong><span>Bibliographie und Datenquellen</span><span>:</span></strong></h4>
<ul>
<li>Krebsliga Wallis, Jahresbericht 2025.</li>
<li>Sadowski, I. J., Boesch, A., &amp; Cornuz, J. EviPrev Empfehlungen 2021.</li>
<li><span>Paccaud, F. Mammographic screening for breast cancer: background of a pilot program in the Canton of Vaud. Sozial- und Präventivmedizin, 1993; 38(5):288-293.</span></li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:49:12 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">14506</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-14506-fruherkennung-von-darmkrebs/</link>
      <title>Früherkennung von Darmkrebs</title>
      <description><![CDATA[<p>Dieser Indikator befasst sich mit der Darmkrebsvorsorge im Wallis. Die Daten stammen aus dem Walliser Zentrum für Krebsvorsorge unter der Ägide von Gesundheitsförderung Wallis.</p>
<p>Das <a rel="noopener" href="https://www.depistagecolon-vs.ch/de/homepage.html" target="_blank">Programm zur Früherkennung von Darmkrebs im Wallis</a> begann im Herbst 2020 und richtet sich an Walliserinnen und Walliser zwischen 50 und 69 Jahren, welche keine Symptome von Darmkrebs aufweisen. Zwischen 2020 und 2025 erhielten alle betroffenen Personen eine Einladung zur Teilnahme am Vorsorgeprogramm. Die Teilnahmebeteiligung lag im Jahr 2025 bei 39 %.</p>
<p>Die Früherkennung von Darmkrebs erfolgt mithilfe des FIT* OC-Sensor-Tests. Mit diesem Test wird der Stuhl auf okkultes Blut untersucht. Die Proben werden zu Hause von der Person selbst entnommen und an ein Labor gesendet. Personen deren Test positiv ausfällt (okkultes Blut im Stuhl) wird eine Koloskopie empfohlen.</p>
<p>Im Jahre 2025 wurden 16 Krebserkrankungen (Adenokarzinome) und 13 präkanzeröse Läsionen (hochgradige Dysplasie) entdeckt.</p>
<h3><strong>Teilnahme am Vorsorgeprogramm</strong></h3>
>
<p> </p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Positive Rate von Früherkennungstests (FIT*)</strong></h3>
<h4><strong>Anteil der positiven FIT*-Tests unter den FIT*-Tests, die im Rahmen des kantonalen Programms zur Früherkennung von Darmkrebs analysiert wurden, nach Jahr, Wallis</strong></h4>
<table border="1" style="width: 546px; height: 147px;">
<tbody>
<tr style="background-color: #ececec;">
<td style="width: 126px; height: 42px;"><strong>Jahr</strong></td>
<td style="width: 157px; height: 42px;"><strong>N gesamt durchgeführte Tests</strong></td>
<td style="width: 97px; height: 42px;"><strong>N positive Tests</strong></td>
<td style="width: 166px; height: 42px;"><strong>Anzahl positiver FIT* Tests [%]</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2021</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">6689</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">451</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">6.7</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2022</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">9434</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">514</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">5.4</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2023</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">16'023</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">752</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">4.7</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2024</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">11'943</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">598</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">5.0</td>
</tr>
<tr style="height: 21px;">
<td style="width: 126px; height: 21px;">2025</td>
<td style="width: 157px; height: 21px;">18'280</td>
<td style="width: 97px; height: 21px;">857</td>
<td style="width: 166px; height: 21px;">4.7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: right;"><span class="extra-small">Quelle: Krebsfrüherkennung Wallis <br></span></p>
<p>* FIT : Fecal Immunochemical Test.</p>
<hr>
<h2><strong>Ergänzende Informationen</strong></h2>
>
<h4><strong>Bibliografie und Datenquellen :</strong></h4>
<ul>
<li>Tätigkeitsbericht der Früherkennungsprogramme Gesundheitsförderung Wallis, 2025</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:49:46 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">15370</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-15370-anzahl-der-wochentlichen-todesfalle-von-personen-im-alter-von-65-jahren-und-mehr/</link>
      <title>Anzahl der wöchentlichen Todesfälle von Personen im Alter von 65 Jahren und mehr</title>
      <description><![CDATA[<h3>Wallis</h3>
>
<p style="text-align: justify;"><span class="small">Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe Kommentare unter der Grafik für die Schweiz unten.</p>
<h3>Schweiz</h3>
>
<p style="text-align: justify;"><span class="small">Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die obigen Grafiken zeigen die Anzahl der Todesfälle pro Woche von Menschen ab 65 Jahren, alle Todesursachen inbegriffen, ab 2019.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die Jahre 2020 bis 2023, hat <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/gesundheit/gesundheitszustand/sterblichkeit-todesursachen.html">das Bundesamt für Statistik auf nationaler Ebene die folgenden Feststellungen</a> ermittelt:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>« Im bisherigen Verlauf der SARS-CoV-2-Pandemie in der Schweiz wurde im Frühling 2020 vom 16.3.2020 (Woche 12/2020) bis 19.4.2020 (Woche 16/2020) eine erste Periode deutlicher Übersterblichkeit beobachtet.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Im Herbst 2020 kam es ab dem 19.10.2020 (Woche 43/2020) bis 31.1.2021 (Woche 4/2021) zu einer zweiten Periode mit sehr hoher Übersterblichkeit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Ende 2021 kam es vom 08.11.2021 (Woche 45/2021) bis zum 09.01.2022 (Woche 01/2022) in der Altersgruppe von 65 Jahren<br>und älter zu einer dritten Periode mit Übersterblichkeit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>In 2022 lag im Sommer von Mitte Juni (Woche 24/2022) bis Anfang September (Woche 34/2022) die Sterblichkeit der Über-65-Jährigen über dem erwarteten Wert. Vom Herbst 2022 (Woche 39/2022) bis Januar 2023 (Woche 01/2023) konnte eine weitere Periode von Übersterblichkeit in der Altersgruppe von 65 Jahren und älter beobachtet werden. Die Todesursachenstatistik für das Jahr 2022 zeigt, dass weiterhin eine grosse Anzahl an Personen mit Covid-19 als Haupttodesursache verstorben sind (2020: 9294 Fälle, 2021: 5967 Fälle, 2022: 4114 Fälle). Während die Übersterblichkeit in den Pandemiejahren 2020 und 2021 fast vollständig auf Covid-19-Todesfälle zurückgeführt werden kann, kann sie im Jahr 2022 nicht mehr ausschliesslich mit der Anzahl der berichteten Covid-19-Todesfälle erklärt werden. Es muss hierbei beachtet werden, dass sich die Zahl der durchgeführten Tests im Pandemieverlauf verändert und im Jahr 2022 deutlich verringert hat. Im Jahr 2022 kommen auch die Hitze im Sommer und Grippefälle am Jahresende als Ursachen für die erhöhte Sterblichkeit in Frage.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Seit Mitte November (Woche 46/2023) liegt die Sterblichkeit der Personen ab 65 Jahren schweizweit über der Obergrenze des Erwartungsbereichs. Die Übersterblichkeit könnte mit einem Anstieg der Grippe- und Covid-19-Fälle sowie der Fälle von Atemwegsinfektionen zusammenhängen.»</em></p>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>BEVNAT, Bundesamt für Statistik. Quelldaten sind <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/todesfaelle.assetdetail.12727520.html">hier verfügbar</a>.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:47:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1934</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1934-zugelassene-und-praktizierende-arzte/</link>
      <title>Zugelassene und praktizierende Ärzte</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Ärzte, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen (zugelassene und praktizierende Ärzte) nach Region, SIWF-Spezialisierung, Geschlecht und Rate pro 1'000 Einwohner.</p>
<h3>Synthese</h3>
<h4>Infrastruktur und Personal</h4>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Um praktizieren zu können, müssen Ärzte im Wallis eine vom Kanton ausgestellte Bewilligung<sup>1,2</sup> beziehen. Die Anzahl der praktizierenden Ärzte, die über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen, beinhaltet die im Spitalbereich tätigen (Chefärzte, Leitende Ärzte, FMH-Oberärzte und Belegärzte) sowie frei praktizierende Ärzte.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Anzahl der praktizierenden Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung lag 2025 bei 1’387. Diese ist seit 1980 stark gestiegen. 42% der Ärzte sind Frauen und 40% sind im Alter von über 55 Jahren. 2025 hatten 42% der Ärzte einen Facharzttitel als Internisten oder Allgemeinärzte. Die anderen häufigsten Spezialisierungen sind die Psychiatrie (11%), Chirurgie (10%) und Radiologie (8%). Die Anzahl der Ärzte in der Grundversorgung hat zwischen 2003 und 2025 um 63% zugenommen und stieg von 283 auf 460, während die Anzahl der anderen Praktizierender im gleichen Zeitraum um 266% zugenommen hat (von 253 auf 927).</p>
<h4>Aktivität</h4>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Eine Befragung über die Tätigkeit der Ärzte mit Berufsausübungsbewilligung im Wallis wurde 2018<sup>3</sup> durchgeführt. Diese wurde verwendet, um die Beschäftigungsquote abzuschätzen.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Ärzte arbeiten im Durchschnitt 7,8 Halbtage pro Woche (Frauen: 7.0; Männer: 8,2). 47% der befragten Ärzte geben an, 9 Halbtage oder mehr pro Woche zu arbeiten (Oberwallis: 60%, Mittelwallis: 45%, Unterwallis :44%). Wird ein Vollzeitäquivalent (VZÄ) als 10 Beschäftigungshalbtage eines Arztes definiert, belief sich 2018 im Wallis die Dichte der medizinischen Grundversorgung auf 0,80 VZÄ/1‘000 Einwohner. Das medizinische Angebot ist im Ober- und Unterwallis geringer (Oberwallis: 0,79 VZÄ/1‘000, Mittelwallis: 0,85 VZÄ/1‘000; Unterwallis: 0,76 VZÄ/1‘000).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Nach den Ergebnissen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB4) der BFS hat 51% der Walliser Bevölkerung, in 2022, mehr als drei Mal pro Jahr ein Arzt besucht (CH: 52%). Die Anzahl Beratungen steigern sich mit dem Alter. 57% der Walliser ab 65 Jahre haben 3 Mal pro Jahr ein Arzt besucht (CH: 64%) Im Jahr 2022 ist die Anzahl Personen, die mindestens einmal pro Jahr ein Arzt besucht haben von 6% im Wallis gestiegen im Vergleich zu 2002 (CH:8%).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2022 hat 44% der Walliser Bevölkerung in den letzten 12 Monaten einen Zugang oder mehr zu einem Facharzt gehabt (CH: 46%). Im Vergleich mit 2007 ist im Jahr 2017 der Satz der Personen, die mindestens einmal ein Facharzt besucht haben im Wallis von 27% gestiegen (CH: 38%).</p>
<p>Bemerkungen:</p>
<ol>
<li>Ärztestatistik: Berufsausübungsbewilligungen, DGW / WGO.</li>
<li>Ab 2021 werden die Praxisbewilligungen der am Hôpital Riviera Chablais (HRC) tätigen Ärzte ausschliesslich vom Kanton Waadt ausgestellt.</li>
<li>Gloor V, Chiolero A, WGO. Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis. Walliser Gesundheitsobservatorium, 2018.</li>
<li>Schweizerische Gesundheitsbefragung 2022, BFS.</li>
</ol>
<p> </p>
<h3>Anzahl Ärzte und Hausärzte und Rate pro 1'000 Einwohner</h3>
>
<h3>Zugelassene und praktizierende Hausärzte</h3>
>
<h3>Ärzte nach wöchentlichen Erwerbsquoten</h3>
>
<h4>Ärzte nach Arbeitspensum in Halbtagen und verfassungsmässiger Region, Wallis, 2018<sup>1)</sup></h4>
<table border="1" style="border-collapse: collapse; width: 100%; height: 100px;">
<tbody>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"> </td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Oberwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Mittelwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Unterwallis</strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;"><strong>Total</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Ärtzte total</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">176</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">526</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">287</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">989</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Halbtage total</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">1444</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">4026</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">2209</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7678</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;">Halbtage Durchschnitt</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">8.2</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.7</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.7</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">7.8</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 20%; height: 20px;"><strong>Anzahl VZ<sup>2)</sup></strong></td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">144.4</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">402.6</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">220.9</td>
<td style="width: 20%; height: 20px; text-align: center;">767.8</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h6 style="text-align: right;" class="text-muted"><span class="small">Quelle(n) : WGO</span></h6>
<p>Bemerkung(en):</p>
<ol>
<li>Die in dieser Tabelle dargestellten Daten stammen aus der Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis.</li>
<li>Berechnung der Vollzeitäquivalente (VZÄ): 10 Halbtage = 5 volle Tage, entspricht 1 VZÄ.</li>
</ol>
<h4>Zusätzliche Informationen </h4>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ärztestatistik: Berufsausübungsbewilligungen, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Gloor, V., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis. Sitten, 2018.</li>
<li style="text-align: justify;">Bericht des Staatsrats an den Grossen Rat zur Gesundheitspolitik 1999-2008: Feste Grundlagen für das 21. Jahrhundert. Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), Januar 2009.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Bundesamt für Statistik, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:53:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1928</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1928-anzahl-zugelassener-und-praktizierende-zahnarzte-im-wallis/</link>
      <title>Anzahl zugelassener und praktizierende Zahnärzte im Wallis</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Zahnärzte, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen (zugelassene und praktizierende Ärzte) nach Region, Geschlecht und Altersklasse.</p>
<h3>Gesamtzahl der zugelassenen und praktizierenden Zahnärzte</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Zahl der Zahnärzte ist zwischen 1980 et 2025 de 86 auf 272 angestiegen. Dies bedeutet eine Zunahme um 216%. Parallel dazu ist der Bestand der Zahnärzte pro 1'000 Einwohner um 83% angestiegen.</p>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">1) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">3) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Zugelassene und praktizierende Zahnärzte nach Verfassungsregion</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 1995 und 2025 wird die Zahl der Zahnärzte im Unterwallis (+ 250%) stärker zunehmen als im Mittelwallis (+ 124%) und im Oberwallis (+ 100%). Das Unterwallis zählt die höchste Zahnarztdichte pro Kopf (0,81‰).</p>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p>2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<p>3) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Zugelassene Zahnärzte nach Geschlecht</h3>
>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 1995 und 2025 stieg der Anteil an Zahnärztinnen im Wallis von 8% auf 42%. Die absolue Zahl der Zahnärztinnen hat sich während dieser Zeit um 12.7 multipliert.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<h3>Zugelassene und praktizierende Zahnärzte nach Altersklasse</h3>
>
<p style="text-align: justify;">Bemerkung(en):</p>
<p style="text-align: justify;">1) Die Zahnärzte können eine Haupt- und eine Nebenpraxis führen, beispielsweise in einer abgelegenen Region. Die Zahnärzte mit zwei Praxen werden für die Statistik nur einmal gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">2) Die Gesamtzahl der Zahnärzte umfasst alle Zahnärzte, welche einer selbständigen Tätigkeit nachgehen (in eigener Praxis) sowie Zahnärzte, welche angestellt sind (in einer Praxisgemeinschaft).</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Zahnarztstatistik: Berufsausübungsbewilligungen, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Statistisches Amt des Kantons Wallis, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:55:04 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1931</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1931-anzahl-apotheken-und-apotheker/</link>
      <title>Anzahl Apotheken und Apotheker</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify">Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Apotheken und Apotheker die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen im Kanton Wallis seit 1998 nach Region, Geschlecht und Altersklasse. Betreffend die geographischen Aufteilung können die Apotheker (abgesehen von den für eine Offizin Verantwortlichen) Vertretungen innerhalb einer Gruppierung von Apothekern, der sie angeschlossen sind, oder gegenüber Berufskollegen wahrnehmen. Da es für diese letzteren nicht möglich ist, einen präzisen Ort der Berufsausübung festzulegen, wird dieser Indikator nachstehend eine Aufteilung nach verfassungsmässiger Region und nach Gesundheitsregion einzig für diejenigen die verantwortlich.<span> </span></p>
<h3>Gesamtzahl der Apotheken</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Zahl der Apotheken hat zwischen 1998 und 2025 um 18% (+19 Apotheken) zugenommen, während die Anzahl Apotheken pro 1'000 Einwohner während derselben Zeitspanne um 14% zurückgegangen ist.</p>
<h3>Apotheken nach Verfassungsregion</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Jahr 2025 befanden sich 45% der Apotheken im Mittelwallis (Oberwallis: 20%, Unterwallis: 35%). </p>
<h3>Apotheken nach Gesundheitsregion</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<h3>Gesamtzahl der Apotheker</h3>
>
<p>Bemerkung(en):</p>
<p>1) Bevölkerung 2025: provisorische Daten.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Zwischen 2004 und 2025 hat die Zahl der Apotheker im Wallis um 70% (+152 Apotheker) zugenommen und die Anzahl Apotheker pro 1'000 Einwohner ist um 27% angestiegen. Wir haben keine Information über die wöchentliche Erwerbsquote der Apotheker, die im Wallis über eine Berufsausübungsbewilligung verfügen. Der erhebliche Rückgang der Anzahl Apotheker mit einer Berufsausübungsbewilligung zwischen 2021 und 2022 sowie in den folgenden Jahren ist auf die Revision der Liste der Berufsausübungsbewilligungen für Apotheker zurückzuführen, die von der Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen im Jahr 2023 geführt wurde. Diese Revision führte zum Widerruf einer grossen Anzahl von Berufsausübungsbewilligungen von Apothekern, die nicht sofort ihre Aufgabe der Tätigkeit im Wallis angekündigt hatten (Hauptgründe: Pensionierung oder Wegzug aus dem Kanton Wallis).</p>
<h3>Apotheker nach Altersklasse und Geschlecht</h3>
>
<h3>Für eine Offizin verantwortliche Apotheker nach Region</h3>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Statistik der Apotheken und Apotheker, Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2026.</li>
<li style="text-align: justify;">Ständige Wohnbevölkerung nach Heimat und Geschlecht am 31.12 (STATPOP), Statistisches Amt des Kantons Wallis, 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:56:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">8011</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-8011-gesundheitskosten-in-der-schweiz/</link>
      <title>Gesundheitskosten in der Schweiz</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt den durchschnittlichen Betrag der jährlichen Gesundheitsausgaben in der Schweiz nach Einwohner, Geschlecht und Altersklasse. Er zeigt ebenfalls die Entwicklung der Gesundheitskosten in Millionen CHF im Zusammenhang mit dem Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP). Er schliesst mit einem internationalen Vergleich des BIP-Anteils, der für die Gesundheitskosten aufgewendet wird, ab.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar.</span></p>
<h2>Durchschnittliche Kosten nach Alter und nach Geschlecht</h2>
>
<h2>Kosten nach dem Kanton</h2>
>
<p style="text-align: justify;"><span>Seit 2025 veröffentlicht das BAG die Gesundheitskosten nach dem jeweiligen Wohnkanton des Patienten. Im Wallis belaufen sich die Pro-Kopf-Kosten für das Jahr 2024 auf 10'296 Franken. Das sind 492 Franken weniger als der Schweizer Durchschnitt.</span></p>
<h2>Kosten im Zusammenhang mit dem BIP, Schweiz</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Das Verhältnis der Gesundheitskosten zum Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Indikator, der erlaubt, die Gesundheitskostenentwicklung in einem gesamtwirtschaftlichen Kontext zu betrachten. Er hängt von der Gesundheitskostenentwicklung und der BIP-Entwicklung ab. Zum Beispiel war zwischen 2005 und 2008 das Wirtschaftswachstum schneller als das Gesundheitsausgabenwachstum. So ist dieser Indikator im Jahre 2007 auf 9.4% gesunken.</p>
<h2>Kosten im Zusammenhang mit dem BIP, internationaler Vergleich</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Diese Grafik zeigt den Anteil der wirtschaftlichen Mittel, die ein Land für sein Gesundheitswesen aufwendet. So sehen wir, dass die Schweiz 2023 12.0% ihres Bruttoinlandprodukts (BIP) für die Gesundheit ausgegeben hat, Italien hingegen 8.4% und die Vereinigten Staaten von Amerika 16.7%. Die von der OECD für diese Berechnung herangezogenen Werte (Gesundheitsausgaben, BIP) stimmen nicht mit denen überein, die das BFS für denselben Indikator verwendet.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
<li>Kosten des Gesundheitswesens seit 1960 (Tabelle T 14.5.1.1), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
<li>OCDE.Stat (online Datenbank), 2025.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:30:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1973</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1973-kosten-des-gesundssystems-nach-dienstleister/</link>
      <title>Kosten des Gesundssystems nach Dienstleister</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen Leistungserbringern, das sind die Organisationen, welche Sach- oder Dienstpflegeleistungen erbringen. Die Leistungserbringer setzen sich zusammen aus den Spitälern, der spitalexternen Versorgung, den ambulanten Diensten, dem Detailhandel, dem Bund, den Versicherern, den Importen sowie den Organisationen ohne Erwerbscharakter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</p>
<h2>Kostenentwicklung nach Leistungserbringer</h2>
>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Leistungserbringer werden demzufolge in acht Kategorien eingeteilt:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Spitäler » beinhaltet allgemeine Krankenhäuser und Spezialkliniken.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Ambulante Dienste » beinhaltet Arztpraxen (Grundversorgung, Psychiatrie, Radiologie, Fachmedizin nichtchirurgisch, Fachmedizin chirurgisch), Zahnarztpraxen und Zahnkliniken, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Chiropraktiker, Ernährungsberatung, Hebammen, ambulante Gesundheitszentren, Pflege und Hilfe zu Hause (Spitex) - Dienste, selbstständige Pflegefachpersonen, Personen, die häusliche Pflege leisten, andere Anbieter ambulanter Leistungen und unterstützende Leistungserbringer (medizinische Labors und Transport- und Rettungsdienste).</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Sozial-medizinische Institutionen » beinhaltet Pflegeheime, Altersheime, Institutionen für Menschen mit Behinderungen, Institutionen für Suchtkranke und Institutionen für Personen mit psychosozialen Problemen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Detailhandel » beinhaltet Apotheken, Drogerien, Detailhandel medizinische und orthopädische Geräte, Hörgeräteakustiker und Optiker.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Staat » beinhaltet den Bund, die Kantone und die Gemeinden als Leistungserbringer.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Versicherer » beinhaltet die AHV, die IV, die UV, die MV, die KV und die Privatversicherung als Leistungserbringer.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Organisationen ohne Erwerbscharakter » beinhaltet insbesondere Gesundheitsligen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Rest der Welt (Importe) » entspricht ausländischen Einheiten (Spitäler, sozialmedizinische Institutionen, Arztpraxen, Zahnärzte, usw.), die Gesundheitsgüter und Gesundheitsdienstleistungen erbringen, oder die in gesundheitsbezogenen Tätigkeiten tätig sind, deren Endempfänger schweizerische Einwohner sind.</li>
</ol>
<h2>Kostenverteilung nach Leistungserbringer</h2>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:31:45 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1976</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1976-kosten-des-gesundheitssystems-nach-leistungen/</link>
      <title>Kosten des Gesundheitssystems nach Leistungen</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen, durch die Leistungserbringer erbrachten Leistungen. Diese werden nach ihrer Funktion und nicht nach der Stelle der Sach- oder Dienstleistung aufgelistet. Im Gegensatz zu den Kosten nach Leistungserbringer sieht sich das BFS hier mit Lücken konfrontiert, die für die Jahre vor 1995 nicht geschlossen werden können.</span><br><br><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</span></p>
<h3><span>Kostenentwicklung nach Leistungen</span></h3>
>
<p align="left">2017 wurde die Statistik revidiert mit einer Neuberechnung für die Jahre 2010 bis 2014. Die Daten der Jahre vor 2009 wurden auf Basis bisheriger Wachstumsraten retropoliert, sodass eine Vergleichbarkeit mit der Vergangenheit gewährleistet ist. Details vor 2009 sind nicht verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;" align="left">Die verschiedenen Dienstleistungen werden in folgende sechs Kategorien aufgeteilt:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Die Kategorie « Pflege » beinhaltet somatische und psychiatrische Kurativpflege, rehabilitative Pflege, Langzeitpflege, Akut- und Übergangspflege (AÜP) und andere Pflege.</li>
<li>Die Kategorie « Gesunheitsgütern » beinhaltet den Vertrieb von Medikamenten (rezeptpflichtig und frei verkäuflich), Verbrauchsmaterialien und therapeutischen Apparaten.</li>
<li>Die Kategorie « Verwaltung » beinhaltet administrative Tätigkeiten der Privat- und Sozialversicherungen und des öffentlichen Gesundheitswesens.</li>
<li>Die Kategorie « Unterstützende Dienstleistungen » beinhaltet Laboranalysen, Radiologie, Patiententransport, Rettungsdienste, Information und Beratung.</li>
<li>Die Kategorie « Hilfe und Betreuung » beinhaltet Hilfe, Rehabilitation, Betreuung und soziale Aktivitäten.</li>
<li>Die Kategorie « Prävention » beinhaltet Informationen, Bildung und Beratung, Prävention von übertragbarer Krankheiten und andere.</li>
<li>Die Kategorie « Aufträge » beinhaltet Lehre und Ausbildung, Forschung und andere Aufträge.</li>
</ol>
<h3>Kostenverteilung nach Leistungen</h3>
<h4><span>Aufteilung der Kosten des Gesundheitswesens zwischen Leistungen, Schweiz, (in Mrd. CHF und in %)</span></h4>
>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span><span></span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li> Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:32:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1979</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1979-kosten-des-gesundheitssystems-nach-finanzierungsregime/</link>
      <title>Kosten des Gesundheitssystems nach Finanzierungsregime</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Indikator zeigt die Kostenentwicklung und die Kostenverteilung des Gesundheitssystems nach den verschiedenen Finanzierungsregimen, d.h. nach den vorläufigen Kostenträgern, welche den Leistungserbringern ihre Leistungen bezahlen. Die Kategorien der Finanzierungsregime umfassen den « Staat » (Bund, Kantone und Gemeinden), die « Sozial-versicherungen », die « Selbstzahlungen », die « Private Finanzierung » sowie die Kategorie « Finanzierungsregime unbekannt ».<br><br><span>Die Gesundheitskosten stellen die Gesamtkosten der Sach- (Medikamente, Hörgeräte, …) und Dienstleistungen (Arztbesuchen, Eingriffen, …) des schweizerischen Gesundheitswesens während eines Jahres dar. Die Kosten werden aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet: nach Leistungserbringern, Leistungen und Finanzierungsregimes.</span></p>
<h2><span>Kostenentwicklung nach Finanzierungsregime</span></h2>
>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Direktzahlenden werden gemäss der folgenden Kategorien eingeteilt:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Sozialversicherungen » umfasst die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP), die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV), die Unfallversicherung (UV), die Militärversicherung und die Ergänzungsleistungen AHV und IV.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Staat » umfasst die drei folgenden Direktzahlenden: Bund, Kantone und Gemeinden.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Selbstzahlungen » setzt sich aus den Zahlungen für Leistungen, die nicht von Versicherungen abgedeckt werden (out-of-pocket) sowie aus den Kostenbeteiligungen (Franchisen und Selbstbehalt bei der Krankenversicherung) zusammen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Private Finanzierung » umfasst Privatversicherungen, Stiftungen, Spenden und Finanzierung durch und Dritte.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Kategorie « Finanzierungsregime unbekannt » entspricht der Differenz zwischen den Kosten gemäss den Daten der Leistungserbringer und dem Finanzierungsbetrag.</li>
</ol>
<h2>Kostenverteilung nach Finanzierungsregime</h2>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens (COU), Bundesamt für Statistik (BFS), 2026.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:35:01 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1964</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1964-individuelle-pramienverbilligung-okp/</link>
      <title>Individuelle Prämienverbilligung OKP</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Die Prämien der obligatorischen Krankenversicherung sind pro Kopf festgelegt und einkommensunabhängig. Als soziales Korrektiv sieht das KVG vor, dass die Kantone mit Unterstützung des Bundes den Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen individuelle Prämienverbilligungen gewähren. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Der Indikator zeigt die Entwicklung der finanziellen Mittel auf, welche aufgebracht werden, um die Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen im Wallis zu verringern.</span></p>
<h2><span>Bundes- und Kantonssubventionen</span></h2>
>
<p style="text-align: justify;">Bis 2007 verteilte der Bund die Mittel zwischen den Kantonen auf Basis ihrer Wohnbevölkerung, ihrer Finanzkraft und der Anzahl der Grenzgänger auf. Seit Inkrafttreten der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen am 01.01.08 wird die Finanzkraft der Kantone nicht mehr berücksichtigt. Der Anteil des Bundes an den Prämienverbilligungen beträgt 7,5% der jährlichen Bruttokosten der obligatorischen Krankenversicherung und wird auf die Kantone auf Basis ihrer Wohnbevölkerung verteilt.</p>
<h2><span>Verteilung der Subventionen</span></h2>
>
<p style="text-align: justify;">Die Einführung eines neuen IT-Tools im Jahr 2024 ermöglichte es, Personen auszuschliessen, die aufgrund einer unterschiedlichen IPV-Quote im Verlauf des Jahres doppelt gezählt wurden (z. B. 3 Monate mit 50 % und 9 Monate mit 100 %). Seit 2015 wurden die Leistungsbeziehenden nach dem Zwölftel-Prinzip berechnet.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<p><strong>Bibliographie und Datenquellen:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Gesundheit (BAG), 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2025.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:36:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">19224</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-19224-newsletter-nr-12-mai-2026-diabetes-qualitat-wallis/</link>
      <title>Newsletter Nr.12 Mai 2026 - Diabetes-Qualität Wallis</title>
      <description><![CDATA[<img src="/media/7387/qdv.png?width=600" alt="Newsletter Nr.12 Mai 2026 - Diabetes-Qualität Wallis" /><p style="text-align: justify;"><a rel="noopener" data-udi="umb://document/abe48f8e3aa04f15ab8b9054cf258515" href="/{localLink:umb://document/abe48f8e3aa04f15ab8b9054cf258515}" target="_blank" title="Diabetes-Qualitat Wallis">Diabetes-Qualität Wallis</a> ist eine Studie des Walliser Gesundheitsobservatoriums, mit der bei der Walliser Bevölkerung Informationen zu Diabetes gesammelt werden sollen, um letzten Endes die diesbezügliche Prävention und Gesundheitsversorgung zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Das WGO veröffentlicht zweimal im Jahr einen Newsletter, um über den Fortschritt und die Ergebnisse der Studie zu informieren.</p>
>
<p style="text-align: justify;"><a rel="noopener" data-udi="umb://media/dbaa740c0e9b4f608e7c7a0372017e23" href="/media/12025/de_v2-newsletter-mai2026a4_24042026.pdf" target="_blank" title="de_v2 newsletter mai2026a4_24042026">Newsletter herunterladen</a></p>
<p><a rel="noopener" data-udi="umb://document/ec4fd60833ab45b4af6891c7421a4cd9" href="/{localLink:umb://document/ec4fd60833ab45b4af6891c7421a4cd9}" target="_blank" title="Newsletter">Newsletter abonnieren</a></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:27:58 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1943</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1943-postoperative-wundinfektionen/</link>
      <title>Postoperative Wundinfektionen</title>
      <description><![CDATA[<p>Nosokomiale Infektionen sind Infektionen, die bei medizinischer Versorgung auftreten. Sie stellen eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar. Ein Teil dieser Infektionen ist vermeidbar. Die Häufigkeit dieser postoperativen Wundinfektionen infolge bestimmter chir<span>urgischer Eingriffe wird als Indikator für die Versorgungsqualität verwendet (Ergebnisindikator). </span></p>
<p> </p>
<hr />
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
<p><span><strong>Ergebnisse:</strong> <a rel="noopener" data-udi="umb://media/46bc15d7360f4679a8a1132d56cc5968" href="/media/11978/swissnoso_24_all.xlsx" target="_blank" title="swissnoso_24_all"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Walliser Spitäler und Kliniken</span></a> (Excel-File, 61 kB).</span></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 09:54:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">15084</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-15084-rehospitalisationen/</link>
      <title>Rehospitalisationen</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Die Rehospitalisationsrate innerhalb von 30 Tagen wird in der wissenschaftlichen Literatur weitherum als valider Indikator für die Qualitätsmessung bei Spitälern betrachtet. Einerseits besteht grosse empirische Evidenz für den Zusammenhang zwischen der Verweildauer und/oder der Behandlungsqualität und dem Risiko einer Rehospitalisation. Andererseits erfolgen Rehospitalisationen häufig genug, um über eine ausreichende Datengrundlage zu verfügen.</span></p>
<p><span><strong>Ergebnisse:</strong> <a rel="noopener" data-udi="umb://media/4fd918b1850d4015ad278ff992d40960" href="/media/11984/readmissions_23_all.xlsx" target="_blank" title="readmissions_23_all"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Walliser Spitäler und Kliniken </span></a>(Excel-File, 28 kB).</span></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 09:54:41 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1940</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1940-mortalitat-im-krankenhaus/</link>
      <title>Mortalität im Krankenhaus</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Seit 2012 veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Qualitätsindikatoren aller Schweizer Akutspitäler. Die Veröffentlichung dieser Indikatoren zielt darauf ab: 1) Die Diskussion unter den Fachleuten in den Spitälern anzuregen, um damit Massnahmen zur Verbesserung der Versorgungsqualität auszulösen und 2) Transparenz für die Versicherten über die geleistete Arbeit von Spitälern zu schaffen. Das BAG präzisiert, dass diese Indikatoren wertvolle Hinweise auf die Qualität in den einzelnen Spitälern und auf ein allfälliges Verbesserungspotenzial geben, dass sie aber kein abschliessendes Urteil über die Qualität der durch die Spitäler erbrachten Behandlungen erlauben. Vergleiche erfordern die nötige Sorgfalt, damit vermieden wird, dass Spitäler mit ungleichem Versorgungsauftrag verglichen werden</span><br /><span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die folgende File enthält nach Spitälern geordnete Auszüge aus dem Bericht «Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler 2024, 03.2026»mit allen Ergebnissen für die im Wallis gelegenen Spitäler : <a rel="noopener" data-udi="umb://media/4988ceacd28741fe9c45f6159aad0b73" href="/media/11979/indicateurs-de-qualité-2024-des-hôpitaux-situés-en-valais-extraits-du-rapport-de-l-ofsp.pdf" target="_blank" title="indicateurs de qualité 2024 des hôpitaux situés en valais extraits du rapport de l ofsp">Qualitätsindikatoren 2024 der im Wallis gelegenen Spitäler: Auszüge aus dem Bericht des BAG </a></p>
<p> </p>
<hr />
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li><span>BAG, <a rel="noopener" href="https://spitalstatistik-ld.bagapps.ch/data/download/qip24_publikation.pdf?v=1776672062" target="_blank" data-anchor="?v=1776672062">Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler 2024</a>, 03.2026</span></li>
<li>Sansonnens, J., Fornerod, L., Chiolero, A. Comment interpréter les indicateurs de mortalité intrahospitalière ? Schweizerische Ärztezeitung 2015, 96(16): 573-575</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 09:53:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1946</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1946-pravalenz-von-sturzen-und-dekubitus/</link>
      <title>Prävalenz von Stürzen und Dekubitus</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Stürze und Dekubitusgeschwüre gelten als Probleme der Grundpflege (« basic care problem ») und können als Indikatoren für die Pflegequalität dienen. Bis 2022 führte die ANQ (Nationale Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken) Messungen nach der von der Universität Maastricht entwickelten LPZ-Methode (<a rel="noopener" href="http://www.lpz-um.eu/" target="_new" class="" data-start="424" data-end="438">www.lpz-um.eu/</a>; The International Prevalence Measurement of Care Problems, LPZ: Landelijke Prevalentiemeting Zorgproblemen) durch. Im Dezember 2022 hat die ANQ beschlossen, diese Messung zu suspendieren, um eine neue, auf die Schweizer Bedürfnisse angepasste Methode zu entwickeln. Die Entwicklung dieser Messung erfolgt in drei Phasen, mit einer Pilotmessung im Jahr 2025 und einer ersten nationalen Messung ohne transparente Publikation zwischen 2025 und 2026 (ANQ, <a rel="noopener" href="https://www.anq.ch/de/fachbereiche/akutsomatik/messinformation-akutsomatik/sturz-dekubitus/" target="_blank">Informationen zur Messung Sturz und Dekubitus).</a> </span></p>
<p><span><strong>Ergebnisse:</strong> <a rel="noopener" data-udi="umb://media/5fe7316572c942b1b2a9de29708137d9" href="/media/11980/chutes-escarres-24_all.xlsx" target="_blank" title="chutes escarres 24_all"><span style="text-decoration: underline;">Ergebnisse der Walliser Spitäler und Kliniken, Erwachsene</span></a> (Excel-File, 46 kB). Die Prävalenzmessung von Stürzen und Dekubitusgeschwüren ist seit 2023 und bis auf Weiteres sistiert.</span></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 09:54:07 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1967</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1967-kantonale-gesundheitsfinanzierung/</link>
      <title>Kantonale Gesundheitsfinanzierung</title>
      <description><![CDATA[>
<p style="text-align: justify;"><span>Zwischen 1990 und 2025 sind die Bruttoaufwände der Dienststelle für Gesundheitswesen von 127.1 Millionen auf 928.5 Millionen Franken gestiegen. Diese Steigerung lässt sich unter anderem durch das generelle Kostenwachstum im Gesundheitswesen, den Anstieg der Lebenshaltungskosten und verschiedene Lastenverlagerungen erklären. So übernahm und trug beispielsweise zwischen 1991 und 2011 der Kanton Wallis die Schulden der Walliser Spitäler, was sich auf die Investitionskosten der DGW mit durchschnittlich 10 bis 15 Millionen CHF pro Jahr auswirkte. Im Jahr 2020 wurde gemäss Beschluss des Staatsrats vom 3. Februar 2021 eine ausserordentliche finanzielle Unterstützung von rund 64 Mio. festgelegt. Diese soll einen Teil der Verluste von Spitälern, Kliniken, Pflegeheimen und anderen Gesundheitseinrichtungen ausgleichen, welche aufgrund der Gesundheitskrise im Zusammenhang mit COVID-19 entstanden sind.</span></p>
>
<p style="text-align: justify;"><span>Die Spitalversorgung verursachte 2025 die Mehrheit der Ausgaben (457.1 Millionen Franken, sprich: 50 % des kantonalen Gesamtaufwands im Gesundheitsbereich).</span><span></span></p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li><span>Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), Sitten.</span></li>
</ul>
<p> </p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:51:47 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">13173</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-13173-infektionskrankheiten/</link>
      <title>Infektionskrankheiten</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren Infektionskrankheiten sowohl im Wallis als auch in der Schweiz die häufigste Todesursache. Die Fortschritte in den Bereichen Hygiene, Impfstoffe und Antibiotika haben ermöglicht, die Sterblichkeit durch Infektionskrankheiten massiv zu reduzieren. Verglichen mit chronischen Krankheiten machen Infektionskrankheiten nur noch einen geringen Anteil an der Gesamtsterblichkeit aus. </p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Sexuell übertragbare Infektionen (STI)</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Sexuell übertragbare Infektionen (STI) sind Krankheiten, die im Wesentlichen durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Im Wallis blieb die Zahl der jährlich gemeldeten neuen HIV-Fälle im beobachteten Zeitraum stabil. Die Zahl der Syphilis-Fälle stieg hingegen leicht an. Chlamydien- und Gonorrhö-Infektionen verzeichneten einen stärkeren Anstieg.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><span>Kantonale Einheit für übertragbare Krankheiten (UCMT), 2025.</span></li>
<li style="text-align: justify;">François, M., Sansonnens, J., Favre, F., Fornerod, L., Cullati, S., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Gesundheit der Walliser Bevölkerung 2020. Sitten, November 2020.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:18:40 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1952</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1952-tatigkeit-der-rettungsdienste/</link>
      <title>Tätigkeit der Rettungsdienste</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span>Hauptaufgaben der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO) in den Sektoren Prähospital und Gesundheit:</span><br><span>a) in regelmäßigen Abständen Bedürfnisse bewerten sowie dem Staatsrat die Planungsmaßnahmen unterbreiten;</span><br><span>b) Ausgearbeitete Notfallplanung vom Staatsrat bewilligen lassen;</span><br><span>c) die Qualität der Dienstleistungen im Bereich Rettung sicherstellen sowie die Bereitstellung von Infomaterial für die Öffentlichkeit gewährleisten;</span><br><span>d) einen reibungslosen Ablauf von Rettungseinsätzen in Koordination von allen involvierten Beteiligten abwickeln;</span><br><span>e) den Betrieb der Alarmzentrale sowie die Rettungseinsätze koordinieren.</span></p>
>
<p style="text-align: justify;">Der Rettungsarzt begibt sich mitsamt Rettungsassistenz (SMUR) mit medizinisch vollausgerüstetem Krankenwagen zum Patienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einsätze der mobilen Notarztdienste (SMUR) nahmen in den Jahren 2016 und 2017 aufgrund der sehr strengen Auslegung der AMPDS-Codes übermässig stark zu. Die Disponenten der Notrufzentrale 144 hatten keinen Ermessensspielraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2018 wurden die Aufgebotskriterien durch eine Revision der AMPDS-Codes einhergehend mit einer spezifischen Schulung der Disponenten angepasst. Ab 2020 konnten die Aufgebote der mobilen Notarztdienste um 26% gesenkt werden.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li>
<p>Monitoringbericht 2024 Walliser Rettungsplanung, Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), 2026.</p>
</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 07:11:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1925</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1925-tatigkeiten-der-tages-oder-nachtpflegestrukturen/</link>
      <title>Tätigkeiten der Tages- oder Nachtpflegestrukturen</title>
      <description><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Betreuung in Tages- oder Nachtpflegestruktur</h3>
>
<p style="text-align: justify;">Tages- oder Nachtstrukturen sind Strukturen, die älteren Personen tags- oder nachtsüber eine gelegentliche oder regelmässige sozialmedizinische Betreuung anbieten. Durch diese Entlastung der Angehörigen und der Familie wird eine Fortführung des Lebens im vertrauten Zuhause ermöglicht. Die meisten Tagesheime stehen unter der Leitung von Pflegeheimen oder sozialmedizinische Zentren; Einige Tagesheime schliessen einen Zusammenarbeitsvertrag mit einem Pflegeheim ab und andere sind unabhängig.</p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4 align="justify" style="text-align: justify;">Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), 2024.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 06:39:02 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">1253</guid>
      <link>https://www.ovs.ch/de/technicalfolder/indicatorpublicationmergeblog/id-1253-entwicklung-der-mortalitat/</link>
      <title>Entwicklung der Mortalität</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Dieser Indikator zeigt die rohe und die standardisierte Mortalitätsrate sowie die Mortalität vor dem Alter von 60 Jahren.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="justify"><span>Die unten dargestellten Ergebnisse basieren auf der ständigen Wohnbevölkerung, d.h. Schweizerinnen und Schweizer mit Hauptwohnsitz in der Schweiz sowie Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 12 Monaten eine Aufenthaltsbewilligung haben oder sich seit mindestens 12 Monaten in der Schweiz aufhalten (B/C/L/F/N-Bewilligung oder EDA-Bewilligung, sprich internationale Beamte, Diplomaten und deren Familienangehörige). Todesfälle von Personen mit ständigem Wohnsitz in der Schweiz und im Ausland werden berücksichtigt.</span></p>
<h2 align="justify"><span>Synthese</span></h2>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Säuglingssterbeziffer bezeichnet den Anteil der Kinder, die vor dem Alter von einem Jahr sterben, bezogen auf die Gesamtzahl der Lebendgeburten. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist die Säuglingssterbeziffer in der Schweiz wie auch im Wallis stark rückläufig. Auf 1000 Geburten, ist die Säuglingssterbeziffer von 3.3 in der Schweiz im Jahr 2024 und von 3.9 im Wallis.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Die Mortalitätsrate wird aus der Anzahl Todesfälle im Verhältnis zur Einwohnerzahl berechnet (alle Altersklassen gemischt). Diese Rate ist stark vom Alter der berücksichtigten Bevölkerung abhängig, was beim Anstellen zeitlicher Vergleiche oder von Vergleichen zwischen verschiedenen Bevölkerungen unbedingt berücksichtigt werden muss. Hierzu errechnet man entweder standardisierten Raten für das Alter oder rohe Raten nach Alter. Zwischen 1999 und 2024 im Wallis für die drei ausgewählten Altersgruppen (von 65 Jahren, bei den 65- bis 79-Jährigen, bei den 80-Jährigen und Älteren) hat die Mortalität stark verringert. COVID-19 bewirkte einen besonders sichtbaren Anstieg bei Personen im Alter von 80 Jahren und älter.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Wir haben eine gleiche Entwicklung für die standardisierten Raten (=die rohen Mortalitätsraten standardisierten auf die europäische Standardbevölkerung (ESP 2010)). Zum Beispiel zwischen 1986 und 2024 sind sie von 1’973/100'000 zum 880/100000 bei Männern und von 1’086/100'000 zum 632/100'000 bei Frauen gesunken. Ausserdem waren die standardisierten Mortalitätsraten im Jahr 2024 ähnlich in der Schweiz und im Wallis.</p>
<p style="text-align: justify;" align="justify">Im Vergleich haben wir eine gleiche Entwicklung für die Todesfälle vor dem Alter von 60 Jahren. Zum Beispiel im Wallis im Jahr 1970 starben 37% von den Männern und 21.7% von den Frauen vor diesem Alter, während sich im Jahr 2024 diese Zahlen auf 10.8% und 6.4% verringerten.</p>
<p> </p>
<h2>Säuglingssterblichkeit</h2>
>
<h2>Standardisierte Mortalitätsrate</h2>
<p style="text-align: justify;">Entwicklung der standardisierten Mortalitätsrate (europäische Bevölkerung), nach Geschlecht pro 100'000 Einwohner, Wallis-Schweiz, 1986-2024</p>
>
<h2>Rohe Mortalitätsrate</h2>
>
<h2>Frühsterblichkeit</h2>
<h4>Entwicklung der Todesfälle vor dem Alter von 60 Jahren, nach Geschlecht, Wallis-Schweiz, 1970-2024</h4>
>
<p> </p>
<hr>
<h2><span>Zusätzliche Informationen</span></h2>
>
<h4>Bibliographie und Datenquellen:</h4>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (BEVNAT), 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN), Mortalitätsrate nach Kanton und Geschlecht, Todesfälle pro 100'000 Einwohner/innen, standardisierte Rate, 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">Bundesamt für Statistik (BFS), Säuglingssterbeziffer nach Kanton, 1970-2024 (Tabelle su-f-01.04.02.02.03), 2025.</li>
<li style="text-align: justify;">François, M., Sansonnens, J., Favre F., Rossmann K., Fornerod, L., Chiolero, A., Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO). Gesundheit der Walliser Bevölkerung 2020. Sitten, November 2020.</li>
<li style="text-align: justify;">Eurostat's task force, Revision of the European Standard Population, 2013.</li>
</ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:06:42 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>