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In diesem Teil finden Sie das Archiv mit Neuigkeiten welche vom Observatorium veröffentlicht wurden.

WGO – 4.Jahrestagung des WGO: die Anmeldung sind offen!


Donnerstag, 11. Oktober 2018 von 13.30 bis 17.00 Uhr, das WGO organisiert seine vierte Jahrestagung zum Thema " Weniger Hospitalisierungen, mehr Konsultationen:Ambulante Wende" in der SUVA-Klinik in Sion.

Laden Sie alle interessierten Personen zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein. Auf unserer Website können Sie das Tagungsprogramm ansehen und sich anmelden: Mehr

 

 

WGO - Veröffentlichung der Geschäftsbericht 2017

Der Geschäftsbericht des WGO 2017 ist verfügbar. Mehr

 

 

BFS – Arztpraxen und ambulante Zentren: Rund 14 200 Standorte in der Schweiz. 2015 zählte die Schweiz 14 217 Standorte im ambulanten Bereich (ausserhalb des Spitalsektors). 48% dieser Standorte erbrachten spezialmedizinische Leistungen, 37% Leistungen der medizinischen Grundversorgung und 16% beides. Knapp 17 600 Ärztinnen und Ärzte waren dort tätig. 28% von ihnen hatten ihre medizinische Grundausbildung ausserhalb der Schweiz absolviert. Dies sind einige Ergebnisse der erstmals durchgeführten Erhebung «Strukturdaten der Arztpraxen und der ambulanten Zentren» (Erhebung MAS). Mehr

 

WGO - Aktualisierung Indikatoren "Anzahl Apotheken und Apotheker im Wallis"

Die Indikatoren "Anzahl Apotheken und Apotheker im Wallis" wurden aktualisiert.  Mehr 

WGO - Aktualisierung Indikatoren "Versorgungsqualität"
Die Indikatoren "Versorgungsqualität" wurden aktualisiert.  Mehr

 

 

WGO - Aktualisierung Indikatoren "Alters- und Pflegeheime"

Die Indikatoren geben Informationen über die Aktivität, das Personal, die Finanzen und die Finanzierung der APH. Mehr 

 

 

WGO - Die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler im Kanton Wallis – 3. Bericht. Dieser Bericht beschreibt das Gesundheitsverhalten der 11- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schüler des Kantons Wallis im Jahr 2014 und dessen Entwicklung seit 2002. Die auf Walliser Ebene gemachten Feststellungen werden mit den Ergebnissen der 11- bis 15-Jährigen auf gesamtschweizerischer Ebene verglichen. Zum ersten Mal im Wallis wird ausserdem der Zusammenhang zwischen dem sozioökonomischen Status der Familie und gewissen Formen von Gesundheitsverhalten der Schüler/innen beschrieben. Mehr 


Neue Publikation:

Die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler im Kanton Wallis

Bericht
Pressemitteilung 

 

WGO - Evaluation Pilotprojekt Grippeimpfung in Walliser Apotheken. Ausgewählte Apotheken haben ab Herbst 2016 eine Bewilligung erhalten, Impfungen gegen die saisonale Grippe zu verabreichen. Das Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) hat das Pilotprojekt evaluiert. Die Ergebnisse zeigen folgendes: Die Grippeimpfung in der Apotheke durch einen entsprechend geschulten Apotheker oder Apothekerin ohne ärztliche Verschreibung ist durchführbar. Die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden, die im Rahmen dieses Projekts geimpft wurden, ist sehr hoch. Mehr

 

Neue Publikation: Evaluation Pilotprojekt Grippeimpfung in Walliser Apotheken

 

WGO – "Save the date" Donnerstag, 11. Oktober 2018 von 13.30 bis 17.00 Uhr: das WGO organisiert seine vierte Jahrestagung zum Thema " Weniger Hospitalisierungen, mehr Konsultationen:Ambulante Wende" in der SUVA-Klinik in Sion.

Reservieren Sie das Datum und laden Sie alle interessierten Personen zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein. Das detaillierte Programm finden Sie bald auf unserer Website.

 

WGO - Evaluation Pilotprojekt Grippeimpfung in Walliser Apotheken. Ausgewählte Apotheken haben ab Herbst 2016 eine Bewilligung erhalten, Impfungen gegen die saisonale Grippe zu verabreichen. Das Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) hat das Pilotprojekt evaluiert. Die Ergebnisse zeigen folgendes: Die Grippeimpfung in der Apotheke durch einen entsprechend geschulten Apotheker oder Apothekerin ohne ärztliche Verschreibung ist durchführbar. Die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden, die im Rahmen dieses Projekts geimpft wurden, ist sehr hoch. Mehr

 

Neue Publikation: Evaluation Pilotprojekt Grippeimpfung in Walliser Apotheken

 

  

WGO – 3. Tagung des WGO -  Die Vorträge sind on-line! "Qualität der Gesundheitsversorgung: wie evaluieren? Wie verbessern?".

Das WGO hat seine dritte Jahrestagung in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit am Donnerstag, dem 19. Oktober, in Sitten in der SUVA-Klinik organisiert. Die an dieser Veranstaltung behandelten Themen haben sich auf die Bewertung der Versorgungsqualität aus Sicht der Ärzteschaft, der Versorgungsqualität der Langzeitpflege und der Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus. Sie können die Vorträge auf unserer Website ansehen. Mehr

 

 

WGO – Aktualisierung der Gesundheitsindikatoren für Krebs. Die vom Walliser Krebsregister gesammelten Daten 2014 wurden in die Krebs-Indikatoren integriert. Die Entwicklung zwischen 1990 und 2014 bezieht sich auf die Zahl, die Inzidenz und die Mortalität bei Krebs im Wallis und in der Schweiz. Mehr


 

BAG – 2018 steigen die Prämien um durchschnittlich 4% in der Schweiz. Die Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung einer erwachsenen Person mit CHF 300 Franchise und Unfalldeckung) steigt 2018 um durchschnittlich 4% (Wallis: +5.9%). Das entspricht monatlichen Mehrkosten von CHF 18.00 pro Person (Wallis: CHF 23.20). 2018 wird das Wallis im Westschweizer Vergleich der Kanton mit der tiefsten Durchschnittsstandardprämie (CHF 418) bleiben.

 

Informationen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

Informationen des Kantons Wallis

BAG Prämienrechner

 

CLASS – Anzahl an Patienten und Krankenhausaufenthalte in französischsprachigen Kantonen: Die «Conférence Latine des Affaires Sanitaires et Sociales (CLASS)» publizierte eine Studie, in welcher die Anzahl an Krankenhausaufenthalte sowie die effektiv erbrachten Leistungen während stationären Aufenthalten in den Kantonen Waadt, Genf, Wallis, Fribourg, Neuenburg, Jura und Bern, ermittelt und verglichen wurden. Die Studie konnte mithilfe technischer Unterstützung sowie wissenschaftlich ausgewerteten Daten des Walliser Gesundheitsobservatoriums (WGO) realisiert werden. Pressemitteilung CLASS / Präsentation CLASS / vollständiger Bericht

 

 

 

BFS - Bestand und Entwicklung der Bevölkerung, definitive Ergebnisse 2016. Ende 2016 belief sich die ständige Wohnbevölkerung des Kantons Wallis auf 339’176 Einwohner. Im Vergleich zum Ende 2015 hat sie um 3'480 Einwohner (+1%) zugenommen. Sieben Gemeinden (Sitten, Martinach, Vétroz, Collombey-Muraz, Conthey, Nendaz und Savièse) erklären die Hälfte der Bevölkerungszunahme des Kantons (+1'800 Einwohner). Sitten ist die Gemeinde mit der grössten Bevölkerungszunahme (+467 Einwohner). 54 von 134 Gemeinden haben eine Bevölkerungsabnahme erlebt. Randogne ist die Gemeinde mit der grössten Bevölkerungsverminderung (-200 Einwohner). Mehr


 

WGO – Indikatoren der Spitäler (stationäre Pflege), Daten 2015 und 2016. Die Indikatoren geben Informationen über die Aktivität, das Personal, die Finanzen und die Finanzierung der Spitäler des Kantons Wallis. Daten nach Spital (Excel-Dokument) erlauben, die verschiedenen Spitäler zu vergleichen. 2015 beschäftigten die Walliser Spitäler 6'199 Vollzeitmitarbeiter. Von insgesamt 51'949 Hospitalisierungen von im Wallis wohnhaften Patienten in den Walliser Spitälern (alle Hospitalisierungstype zusammengenommen) fanden 6'992, d.h. 13.5% der Gesamtzahl der Hospitalisierungen, in einem ausserkantonalen Spital statt. Mehr

 

WGO - Aktualisierung Indikator "Übergewicht und Diabetes"

Der Indikator "Übergewicht und Diabetes" wurde aktualisiert.  Mehr

 

 

WGO -  Schätzung der Anzahl der betreuenden Angehörigen im Wallis. Dieser Bericht soll die Methode, die ungefähre Zahl der betreuenden Angehörigen im Wallis zu ermitteln, aufzeigen. Dort finden Sie auch eine kurze Literatürübersicht von Studien und Berichten. Mehr



 

Neue Publikation: Schätzung der Anzahl der betreuenden Angehörigen im Wallis

 

 

 

WGO – Indikatoren der Spitäler (stationäre Pflege), Daten 2015. Die Indikatoren geben Informationen über die Aktivität, die Finanzen und die Finanzierung der Walliser Spitäler. 2015 wurden in den Spitälern 682'334 Hospitalisierungstage und 66'605 Austritte (alle Hospitalisierungstype zusammengenommen) gezählt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Bereich der akut-somatischen Pflegeleistungen betrug 7 Tage. Mehr 

 

DGW – Monitoring der Spitalplanung. Im Auftrag des Departements für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) und der Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) hat das WGO den Datensatz für die Überwachung der Hospitalisierungen der Patienten KVG, die zwischen 2010 und 2014 im Kanton Wallis wohnten, produziert. Anhand dieser Daten hat das DGW einen Bericht zur Vorstellung dieser Spitalaktivität erstellt. Die Anhänge dieses Berichts enthalten detaillierte Daten zu den Hospitalisierungen (Fallzahlen und Pflegetage), der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer sowie der Hospitalisierungsrate pro Leistungsgruppe.

 

 

 

Stationäre Versorgung KVG 2014 und kantonale Planung

 

Diese Berichte stehen auf der Website des Kantons Wallis zur Verfügung:

Bericht

Anhang

 

 

WGO – Krebs im Wallis 2016. Der gerade erschienene Bericht «Krebs im Wallis 2016» des Walliser Gesundheitsobservatoriums zeigt auf, wie sich diese Krankheit in den letzten 20 Jahren im Wallis entwickelt hat. Die Zahl der Krebsfälle hat in dieser Zeitspanne aufgrund des Wachstums und der Alterung der Bevölkerung zugenommen. Das allgemeine Krebsrisiko (Inzidenz) für ein gegebenes Alter ist jedoch sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen relativ stabil geblieben. Erfreulicherweise ist die allgemeine krebsbedingte Sterblichkeit stark zurückgegangen. Das Risiko von Lungenkrebs und das Risiko, an dieser Form von Krebs zu sterben, haben bei den Frauen allerdings zugenommen. Diese Tendenzen lassen sich auch auf nationaler Ebene beobachten. Mehr

 

 

 

 Neue Publikation: Krebs im Wallis 2016

 Medienmitteilung

 Pressepräsentation


 

 

BFS - Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2015: Provisorische Daten. Zwischen 2014 und 2015 erreichte die reguläre Zunahme der Ausgaben 4,3%. Dies entspricht 3,2 Milliarden Franken. 2015 wurden in der Schweiz monatlich 783 Franken pro Einwohner/in für das Gesundheitswesen ausgegeben, das sind 24 Franken mehr als im Vorjahr. Mehr



 

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der Apotheken und Apotheker im Wallis. Dieser Indikator zeigt die Entwicklung der Anzahl Apotheken und Apotheker im Kanton Wallis zwischen 1998 und 2016 nach Region, Geschlecht und Altersklasse. Mehr

 


BFS - Bevölkerungsentwicklung 2016: Provisorische Ergebnisse. Die Bevölkerung der Schweiz ist 2016 um 1,1 Prozent (Wallis: +1%) gewachsen und beläuft sich neu auf 8'417'700 Einwohnerinnen und Einwohner (Wallis: 339'060 Einwohner). Alle Kantone haben ein Bevölkerungswachstum verzeichnet. Die demografische Alterung setzt sich fort, die Zahl der Hundertjährigen und Älteren ist jedoch zurückgegangen. Mehr

 

WGO – "Save the date" Donnerstag, 19. Oktober 2017 von 13.30 bis 17.30 Uhr: das WGO organisiert seine dritte Jahrestagung zum Thema " Qualität der Gesundheitsversorgung: wie evaluieren? wie verbessern?" in der SUVA-Klinik in Sion.

Reservieren Sie das Datum und laden Sie alle interessierten Personen zu dieser öffentlichen Veranstaltung ein. Das detaillierte Programm finden Sie bald auf unserer Website.

 

 

BLV/BAG – Ergebnisse der Erhebung MenuCH. Die Bevölkerung der Schweiz isst unausgewogen. Die Menschen in der Schweiz essen mehr Fleisch als empfohlen, dagegen konsumieren sie zu wenig Milchprodukte. Das zeigen die neuesten Ergebnisse aus der ersten Nationalen Ernährungserhebung menuCH. Für menuCH wurden rund 2000 Erwachsene aus der ganzen Schweiz zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Mehr

 

Vollständiger Bericht: Link

 

 

WGO - Ernennung Verwaltungsrat WGO. Medienmitteilung Kanton Wallis

 

 

WGO – Indikatoren der Alters- und Pflegeheime (APH), Walliser Daten 2015. Die Indikatoren geben Informationen über die Aktivität, das Personal, die Finanzen und die Finanzierung der APH. 2015 waren am 31.12 3‘002 Plätze für Langzeitaufenthalt verfügbar. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der im Jahre ausgetretenen Heimbewohner war 1‘076.6 Tage (2.9 Jahre). Daten nach APH (Excel-Dokument) erlauben, die 45 APH zu vergleichen, die im Jahre 2015 im Kanton Wallis betrieben wurden. Mehr



 

BFS - Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause 2015. Der Rückgang der Aufenthaltsdauer in Alters- und Pflegeheimen (APH) und die nahezu unveränderte Anzahl verfügbarer Plätze (94'662) im Jahr 2015 führten zu einer kontinuierlichen Abnahme des Belegungsgrads (93,7%). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in APH hat sich innerhalb von drei Jahren um mehr als einen Monat vermindert. Gleichzeitig hat die Anzahl Stunden für Dienste der Spitex (Hilfe und Pflege zu Hause) weiter zugenommen (+9,7%). Dies sind einige Ergebnisse der Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen des Bundesamtes für Statistik. Mehr

 

 

WGO – 2. Tagung des WGO - "Gesund - Von der Wiege bis ins hohe Alter". Das WGO hat seine zweite Jahrestagung in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit am Donnerstag, dem 13. Oktober, in Sitten in der SUVA-Klinik organisiert. Die an dieser Veranstaltung behandelten Themen haben sich auf die Reduzierung der Überarztung, die Schulgesundheit und die Gesundheit im Alter bezogen. Sie können die Vorträge auf unserer Website ansehen. Mehr

 

 

BAG – 2017 steigen die Prämien um durchschnittlich 4.5% in der Schweiz. Die Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (d.h. Grundversicherung einer erwachsenen Person mit CHF 300 Franchise und Unfalldeckung) steigt 2017 um durchschnittlich 4.5% (Wallis: +6.4%). Das entspricht monatlichen Mehrkosten von CHF 19.10 pro Person (Wallis: CHF 23.80). 2017 wird das Wallis im Westschweizer Vergleich der Kanton mit der tiefsten Durchschnittsstandardprämie (CHF 394) bleiben.


Informationen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)
Informationen des Kantons Wallis


BAG Prämienrechner 

 


 

WGO - Alkoholkonsum bei den Schülern im Wallis. Mit diesem Bericht sollen die Häufigkeit und die Einzelheiten des Alkoholkonsums bei den Schülern und Schülerinnen im Jahr 2014 sowie die Entwicklung dieser Zahlen in den letzten Jahren beschrieben werden. Der Bericht stützt sich auf die Ergebnisse der alle vier Jahre durchgeführten internationalen Studie „Health Behaviour in School aged Children“ (HBSC), an der alle Schweizer Kantone teilnehmen. Mehr

 


 

Neue Publikation: Alkoholkonsum bei den Schülern im Wallis


Medienmitteilung (23.06.16)

 


WGO – Aktualisierung der Indikatoren der SPITEX-Dienste. Die Indikatoren geben Informationen über die Aktivität, das Personal und die Finanzen der SPITEX-Dienste. 2015 haben die 5 sozialmedizinischen Zentren, die einen vom Kanton Wallis gewährten Leistungsauftrag geniessen, 90.2% der Pflegestunden zu Hause (Gesamtzahl: 342‘080 Stunden) und 99.9% der Hilfsstunden zu Hause (Gesamtzahl: 189‘559 Stunden) erbracht. Daten nach sozialmedizinischem Regionalzentrum (Excel-Dokument) erlauben, die erbrachten Leistungen zwischen den 5 bedienten Regionen zu vergleichen. Mehr

 


 

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der Alters- und Pflegeheime (APH). Am 31.12.14 waren es 2‘868 beherbergte Personen im Langzeitaufenthalt in den APH des Kantons Wallis. Ihr Durchschnittsalter erreichte 84.7 Jahre. 2014 beliefen sich die mittleren Kosten pro beherbergte Person auf CHF 292.60 pro Tag. Mehr


Daten über die Deckung der Pflege- und Beherbergungskosten durch die Pflege- und Pensionstaxen (Erträge) sind neu erhältlich. Mehr

 


Die Schweizerische Ärztezeitung (SÄZ) publiziert den Artikel „Wie lässt sich die ärztliche Versorgung bewerten?“. Dieser bezieht auf die vom WGO und von der Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW) in Zusammenarbeit mit der Walliser Ärztegesellschaft (VSÄG) durchgeführte Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis, die im Jahre 2015 veröffentlicht wurde. Mehr 

BAG - Pflegeheime im Vergleich, Daten 2014. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die aktualisierten Kennzahlen der Schweizer Alters- und Pflegeheime (APH) veröffentlicht. Sie integrieren die Daten 2014 der eidgenössischen Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED). Die Kennzahlen sind nach APH und nach Kanton verfügbar. Mehr

Pflegeheime im Vergleich:

 

Pflegeheim suchen nach Region    

 

WGO – Das Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) und das Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) veröffentlichen gemeinsam das Statistische Jahrbuch zum Gesundheitswesen 2015. Die neue Publikation enthält zahlreiche Antworten auf Fragen zum Walliser Gesundheitswesen. Das statistische Jahrbuch wendet sich an ein breites Publikum. Der erste Teil umfasst Angaben zu den verschiedenen Tätigkeitsfeldern im Gesundheitswesen in der Form von Abbildungen und Tabellen mit erläuternden Begleittexten. Der zweite Teil enthält detaillierte statistische Daten in Tabellenform.

 

Statistisches Jahrbuch (PDF)

Medienmitteilung (PDF)

Präsentation (PDF)

 

BFS - Kosten und Finanzierung des schweizerischen Gesundheitswesens 2014 (provisorische Zahlen). Die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrugen 2014 insgesamt 71,2 Milliarden Franken. Dies sind 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Wachstum lag damit unter dem Fünfjahrestrend. Mehr

OBSAN - Evaluationsprogramm der KVG-Revision (Neue Spitalfinanzierung), neue Publikation. Als Teil des Evaluationsprogramms der KVG-Revision Spitalfinanzierung gibt die neue Studie des Obsans einen Überblick über die Entwicklung der Kosten und der Finanzierung der Spitäler im Jahr 2013. Sie analysiert die Kosten und Erträge der Spitäler sowie die Spitalfinanzierung durch die wichtigsten Finanzierungsträger (namentlich die Kantone und Versicherer). Mehr  

WGO - 1. Tagung des WGO “Vom Heiler zum Patienten 2.0“ Zu seinem 15-jährigen Bestehen hat das WGO eine Tagung, an der verschiedene Vorträge im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit gehalten wurden, organisiert. Sie hat am Donnerstag, dem 19. November, in Sitten in der Westschweizer Rehabilitationsklinik stattgefunden. Die an dieser Veranstaltung behandelten Themen haben sich auf die Entwicklung des Gesundheitssystems im Wallis, auf die Früherkennung von Krebserkrankungen und deren Überwachung sowie auf die Stellung des Patienten im Rahmen der Entwicklung der Cybergesundheit (eHealth) bezogen. Mehr

BFS - Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause 2014. Die Kosten für die Leistungen in Alters- und Pflegeheimen beliefen sich 2014 auf 9,5 Milliarden Franken. Dies entspricht im Schnitt 8‘700 Franken pro Monat und Bewohner. Die Kosten für die Dienste der Spitex (Hilfe und Pflege zu Hause) waren fast fünfmal niedriger (2 Milliarden Franken). Dies sind einige Ergebnisse der Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen des Bundesamtes für Statistik. Mehr 

WGO - Im Rahmen der 200-Jahr-Feier des Beitritts des Wallis zur Eidgenossenschaft gibt das Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) eine Broschüre über die gesundheitliche Entwicklung in den vergangenen 200 Jahren heraus. Diese Broschüre verbindet auf geschickte Weise Fakten, Aussagen von Zeitzeugen und Anekdoten und führt den Leser durch die verschiedenen Herausforderungen, mit denen das Walliser Gesundheitswesen seit 1815 konfrontiert ist. Anlässlich der 1. Tagung des WGO am 19. November 2015 wird die Historikerin Marie-France Vouilloz Burnier ihre Forschungsarbeit präsentieren.


Broschüre Walliser Gesundheitsgeschichte(n) 1815-2015
Pressemitteilung
Pressepräsentation
Online-Bestellung der gedruckten Version

WGO - "Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung", 5. Bericht. Der Bericht 2015 beschreibt den Gesundheitszustand der Walliser Bevölkerung und dessen Entwicklung im Laufe der Zeit. Mehr


Neue Publikation:

 

Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung        

WGO – Aktualisierung der Gesundheitsindikatoren für Krebs. Die vom Walliser Krebsregister gesammelten Daten 2012 wurden in die Krebs-Indikatoren integriert. Die Entwicklung zwischen 1987 und 2012 bezieht sich auf die Zahl, die Inzidenz und die Mortalität bei Krebs im Wallis und in der Schweiz. Mehr

BAG - Neue Ausgabe «Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler». Die Publikation «Qualitätsindikatoren der Schweizer Akutspitäler 2013» ist fertig gestellt. Unter der Internetadresse http://www.bag.admin.ch/qiss stehen die Daten als Download zur Verfügung. An gleicher Stelle finden sich weitere Informationen wie die exakten Berechnungsgrundlagen. Hier geht es direkt zur Wegleitung.


WGO - "Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis". Dieser Bericht beschreibt die Ergebnisse einer Umfrage des WGO und der Dienstselle für Gesundheitswesen (DGW), in Zusammenarbeit mit dem Walliser Ärzteverband (WAeV), und deren Ziel es war die Tätigkeit aller Ärzte mit einer Berufsausübungsbewilligung im Wallis im Jahr 2014 zu erfassen und analysieren.  Mehr

Neue Publikation:

 

Erhebung zur Tätigkeit der Ärzte im Wallis

 

BFS - Bevölkerungsbestand 2014: Provisorische Ergebnisse. Ende 2014 belief sich die ständige Wohnbevölkerung des Kantons Wallis auf 331‘794 Einwohner, was im Vergleich zu 2013 einem Anstieg von 4‘783 Personen (+1,5%) entspricht. Aktuell ist im Wallis jede fünfte Person über 64 Jahre alt. Mehr 



Die Schweizerische Ärztezeitung (SÄZ) publiziert den Artikel „Comment interpréter les indicateurs de mortalité de l'OFSP ?“. Mehr

 

BAG - Pflegeheime im Vergleich, Daten 2013. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die aktualisierten Kennzahlen der Schweizer Alters- und Pflegeheime (APH) veröffentlicht. Sie integrieren die Daten 2013 der eidgenössischen Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED). Die Kennzahlen sind nach APH und nach Kanton verfügbar. Mehr

 

Pflegeheime im Vergleich:

 

Pflegeheim suchen nach Region    

 

WGO - Überblick über den Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten im Wallis – Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012. Dieser Bericht vom Walliser Gesundheitsobservatorium enthält die Ergebnisse der letzten Ausgabe der Schweizerischen Gesundheitsbefragung für den Kanton Wallis. Diese Befragung erhebt dabei Angaben über den selbst wahrgenommenen Gesundheitszustand, das Gesundheitsverhalten, gewisse Risikofaktoren und die Verbreitung von Früherkennungsmassnahmen. Mehr

Neue Publikation:

 

Überblick über den Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten

im Wallis – Ergebnisse der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012

WGO – Indikatoren der SPITEX-Dienste, interkantonale Vergleiche. Neue Indikatoren sind verfügbar. Sie erlauben, den Kanton Wallis mit den anderen Kantonen zu vergleichen, was das Angebot an Pflege- und Hilfsleistungen zu Hause betrifft. Mehr


WGO – Indikatoren der Alters- und Pflegeheime, interkantonale Vergleiche. Neue Indikatoren sind verfügbar. Sie erlauben, den Kanton Wallis mit den anderen Kantonen in den folgenden Bereichen zu vergleichen: Angebot an Plätzen, betreute Klientel (Pflegebedürfnisse, Alter bei Eintritt) und Personalressourcen. Mehr


WGO - Epidemiologie und Behandlung von Brustkrebs im Wallis. Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit, die Art der Entdeckung, die Behandlungen und die Überlebensrate von 1 Jahr und  2 Jahren von Brustkrebs im Wallis zu beschreiben. Mehr

 

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der Alters- und Pflegeheime (APH). Am 31.12.13 waren es 2‘859 beherbergte Personen im Langzeitaufenthalt in den APH des Kantons Wallis (74% Frauen, 77% Heimbewohner im Alter von 80 Jahren und darüber). 2013 beliefen sich die mittleren Kosten pro beherbergte Person auf CHF 255.80 pro Tag. Mehr

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der SPITEX-Dienste. Im Kanton Wallis haben 10‘966 Klienten Pflege- oder Hilfsleistungen zu Hause im Jahre 2013 bezogen. Etwa 3 von 10 Personen ab 80 Jahren haben Pflege zu Hause und 1 von 10 Hilfe zu Hause in Anspruch genommen. Die aktualisierten Indikatoren geben Informationen über die sozial-medizinischen Zentren und die anderen Erbringer von Hilfe und Pflege zu Hause im Wallis. Mehr

 

WGO - Aktualisierung der Indikatoren der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Indikatoren der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) wurden aktualisiert. Diese Indikatoren geben Informationen über drei Bereiche: Kosten der Leistungen zu Lasten der OKP, Prämien der OKP und individuelle Prämienverbilligung der OKP (Subventionierung). Detaillierte Daten werden für den Kanton Wallis dargestellt. Vergleichsdaten mit der Schweiz und den anderen Kantonen sind auch erhältlich.

Kosten der Leistungen zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung
Prämien der obligatorischen Krankenversicherung
Individuelle Prämienverbilligung der obligatorischen Krankenversicherung


BAG - Entwurf des Bundesgesetzes über die Registrierung von Krebserkrankungen. Der Bundesrat hat den Entwurf des Bundesgesetzes über die Registrierung von Krebserkrankungen am 29.10.14 ans Parlament überwiesen. Der Entwurf regelt die Erhebung, Registrierung und Weiterleitung von Daten für deren Auswertung und Veröffentlichung auf nationaler Ebene. Die neue Regelung baut auf den bestehenden Strukturen auf. Die Krebsregistrierung erfolgt weiterhin in den von den Kantonen betriebenen kantonalen Krebsregistern. Im Wallis ist das Krebsregister dem Walliser Gesundheitsobservatorium angegliedert. Mehr 

RTS-Bericht vom 29.10.14 (19h30) – Interview mit Dr. Isabelle Konzelmann, Verantwortliche Ärztin für das Walliser Krebsregister

Walliser Krebsregister


BFS - Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause 2013. Im Jahr 2013 wohnten knapp drei von zehn Personen ab 80 Jahren in einem Alters- und Pflegeheim und ebenso viele nahmen Spitex-Leistungen in Anspruch. Dies sind einige Ergebnisse der Erhebungen der Spitex-Statistik und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen, die vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt werden. Mehr

 

BFS - Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2012, definitive Daten. Die Kosten des Gesundheitswesens betrugen 2012 68 Milliarden Franken. Das ist 5,3% mehr als im Jahre 2011 und entspricht einer Ausgabe von 708 Franken pro Einwohner und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) erreichte 2012 10.9%. Dieser Wert berücksichtigt die Revision des BIP, die im September 2014 publiziert wurde. Mehr


DGSK - Spitallisten 2015 für Rehabilitation, Palliativpflege, Psychiatrie und Wartebetten. Im Anschluss an die Revision des KVG vom 21.12.2007 muss der Kanton Wallis, wie die anderen Kantone, seine Spitalplanung bis am 01.01.2015 überarbeiten. Die angenommenen Spitallisten bestimmen, welche Leistungen die aufgeführten Institutionen zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung erbringen können und definieren die notwendige Bettenanzahl zur Bedarfsdeckung der Walliser Bevölkerung. Die neuen Spitallisten treten am 01.01.2015 in Kraft. Mehr

 

BAG – 2015 steigen die Prämien um durchschnittlich 4%. Die Standardprämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (d.h. Grundversicherung einer erwachsenen Person mit CHF 300 Franchise und Unfalldeckung) steigt 2015 um durchschnittlich 4% (Wallis: +3.9%). Das entspricht monatlichen Mehrkosten von CHF 15,70 pro Person (Wallis: CHF 13,20). 2015 wird das Wallis im Westschweizer Vergleich der Kanton mit der tiefsten Durchschnitts- standardprämie (CHF 355.60) bleiben.

Informationen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)
Informationen des Kantons Wallis

BAG Prämienrechner 

BAG - Impfen, bevor die Grippesaison beginnt. Um sich optimal gegen die saisonale Grippe zu schützen, empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit, sich in den nächsten Wochen impfen zu lassen. Die Grippeimpfung ist insbesondere für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko und deren Umfeld sinnvoll. Am Freitag, 7. November 2014, dem nationalen Grippeimpftag, kann man sich in vielen Arztpraxen ohne Voranmeldung zu einem Pauschalpreis impfen lassen. Mehr 

BAG - Nationale Präventionsprogramme. Studie präsentiert erstmalige Berechnungen der direkten und indirekten Kosten der wichtigsten nichtübertragbaren Krankheiten. Mehr

BFS - Kosten und Finanzierung des schweizen Gesundheitswesens 2012 (Provisorische Daten). Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt stieg im Jahr 2012 von 11,0 auf 11,5 Prozent. Die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrugen 2012 insgesamt 68,0 Milliarden Franken und damit 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Stark ins Gewicht fällt dabei das Wachstum der Spitalausgaben um 2,3 Milliarden. Mehr 

BAG - Schweizer Pflegeheime im Vergleich. Zum ersten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Betriebskennzahlen der Schweizer Pflegeheime (APH). Sie basieren auf den Daten der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED), welche das Bundesamt für Statistik jährlich erhebt. Die Kennzahlen basieren auf den definitiven Daten 2012. Die Kennzahlensets der einzelnen Pflegeheime sowie gesamtschweizerische und kantonale Kennzahlen sind jeweils als Excel- und pdf-Datei verfügbar. Mehr 

 

Suchtmonitoring Schweiz - Die E-Zigarette in der Schweiz im Jahr 2013. Dieser Bericht legt die 2013 im Rahmen des Suchtmonitorings Schweiz gesammelten Daten zum Thema E-Zigarette dar. Mehr

Obsan Konsultationen in Schweizer Notfallstationen. Die Notfallstationen ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu den Spitälern und sind deshalb von zentraler Bedeutung für unser Versorgungssystem. Das vorliegende Bulletin hat als Zielsetzung, Daten über die Anzahl Konsultationen, über die Inanspruchnahmerate, sowie über die Entwicklung in Schweizer Notfallstationen zwischen 2007 und 2011 darzustellen. Mehr

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der Alters- und Pflegeheime. Die Daten 2012 der eidgenössischen (SOMED) und kantonalen Erhebungen der Alters- und Pflegeheime (APH) wurden integriert. Die Sammlung der aus 46 APH stammenden Daten, wurde vom Walliser Gesundheitsobservatorium durchgeführt. Im Jahre 2012 verfügten diese APH über 2'853 Plätze für Langzeitaufenthalte. Ende 2012 waren es 2'821 beherbergte Personen im Langzeitaufenthalt (davon 77% im Alter von 80 und älter), und 4‘127 Beschäftigte. Im Jahr 2012 beliefen sich die mittleren Tageskosten auf CHF 254 pro beherbergte Person. (Quelle: DGW). Mehr

WGO – Aktualisierung der Indikatoren der sozialmedizinischen Zentren. Die Daten 2012 der kantonalen Statistik der sozialmedizinischen Zentren (SMZ) wurden integriert. Diese Daten wurden vom Walliser Gesundheitsobservatorium bei den fünf regionalen SMZ gesammelt, welche über einen Leistungsauftrag des Kantons Wallis verfügen. Im Jahr 2012 haben die SMZ 262'249 Stunden Pflege zu Hause und 195'117 Stunden Hilfe zu Hause erbracht. 1'264 Personen wurden von den SMZ beschäftigt. Dies entspricht 611.5 Vollzeitstellen. Mehr

WGO – Aktualisierung der Gesundheitsindikatoren für Krebs. Die vom Walliser Krebsregister gesammelten Daten 2010 wurden in die Krebs- Indikatoren integriert.  Die  Entwicklung zwischen 1991 und 2010 bezieht sich auf die Zahl, die  Inzidenz und die  Mortalität bei Krebs im Wallis und in der Schweiz. Insgesamt  ist die Zahl der Fälle  in Zusammenhang mit dem Wachstum und der Alterung der Bevölkerung angestiegen. Die Mortalität bei Krebs ist dagegen zurückgegangen.  Die drei häufigsten Krebsarten sind  Prostata, Lungen und Dickdarm bei den Männern, Brust, Dickdarm und Lungen bei den Frauen. Mehr

Demografisches Szenario für die Spitalplanung. Die demografische Entwicklung ist ein entscheidender Faktor der Bedürfnisse an Spitalpflege. Dieses Poster, welches vom Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) für die Swiss Public Health Conference 2013 vorbereitet wurde, stellt ein Szenario dar, das erlaubt, die Bevölkerungsentwicklung nach Gesundheitsregion, Geschlecht und Alter bis 2025 vorauszuschätzen. Dieses Szenario wurde vom WGO im Rahmen der kantonalen Spitalplanung 2015 entwickelt. Mehr

Spitalplanung 2015 – Bedarfsanalyse in der Spitalpflege. Das Walliser Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur (DGSK) schickt den Bericht über die Bedarfsanalyse für die Spitalplanung 2015 in die Vernehmlassung. Dieser Bericht ist die erste Etappe in der Überarbeitung der kantonalen Spitalplanung gemäss den neuen Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG). Mehr Siehe ebenfalls Bericht hier.

BAG - Um Darmkrebs möglichst früh zu erkennen, übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) ab dem 1. Juli 2013 zusätzliche Untersuchungen. Neu übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) Vorsorgeuntersuchungen zu Dickdarmkrebs auch dann, wenn im engen familiären Umfeld der zu untersuchenden Person keine entsprechende Erkrankung bekannt ist. Mehr 

Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) - Nach einer Stagnation im Vorjahr verzeichnet der Konsum an alkoholischen Getränken in der Schweiz 2012 erneut einen Rückgang. Er ist gegenüber dem Vorjahr von 8,5 auf 8,4 Liter reinen Alkohol pro Kopf gesunken. Das ist der tiefste Stand seit Anfang der Fünfzigerjahre. Der Grund dafür ist hauptsächlich der rückläufige Weinkonsum. Der sinkende Pro-Kopf-Konsum darf aber nicht über den problematischen Alkoholkonsum einzelner Bevölkerungsgruppen hinwegtäuschen. Mehr


Tabakkonsum der Walliser Schülerinnen und Schüler. Tabakkonsum ist eine der Hauptursachen für Krankheiten und Todesfälle unter der Walliser Bevölkerung. Meist wird schon im Jugendalter mit Rauchen begonnen. Daher ist es wichtig, über das Tabakkonsumverhalten der Walliser Schülerinnen und Schüler im Bilde zu sein. Mehr. Siehe ebenfalls Gesundheit-Seite: hier 

BAG - Um Darmkrebs möglichst früh zu erkennen, übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) ab dem 1. Juli 2013 zusätzliche Untersuchungen. Neu übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) Vorsorgeuntersuchungen zu Dickdarmkrebs auch dann, wenn im engen familiären Umfeld der zu untersuchenden Person keine entsprechende Erkrankung bekannt ist. Mehr

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2011. Nach den provisorischen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) betragen die Gesundheitsausgaben des Jahres 2011 64,6 Milliarden Franken, das sind 680 Franken pro Person und Monat. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Gesundheitsausgaben um 3,4 Prozent oder um 19 Franken pro Person und Monat. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg leicht an und erreichte 2011 einen Stand von 11,0 Prozent (10,9% im Vorjahr). Mehr 

Im Jahr 2010 wurde bei einem Drittel der Geburten ein Kaiserschnitt durchgeführt. Die Gründe für diese hohe Rate sind nicht eindeutig festlegbar, wie ein Bericht in Erfüllung eines Postulats von Ständerätin Maury Pasquier festhält (BAG). Mehr

Das Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlicht zum ersten Mal einen Bericht, der einen Überblick über alle verfügbaren statistischen Daten zum Thema Gesundheit liefert. Die Publikation geht auf alle Aspekte der Gesundheitsstatistik ein: auf die Rahmenbedingungen und Gesundheitsdeterminanten, den Gesundheitszustand der Bevölkerung und die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen, das Gesundheitssystem und dessen Finanzierung. Mehr

Epidemiologie und Behandlung von Dickdarmkrebs im Wallis. Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit, die Art der Entdeckung, die Behandlungen und die 30-Tages- und 1-Jahres-Überlebensrate von Dickdarmkrebs im Wallis zu beschreiben. Mehr

Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung 2011: Provisorische Zahlen : Im Jahr 2011 wurden 935'384 Personen in den Schweizer Spitälern behandelt, was 12,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung entspricht. Die Gesamtzahl der Hospitalisierungen belief sich damit auf rund 1,36 Millionen. Die Mehrheit der Patientinnen und Patienten (87,7%) wurde in Akutspitälern betreut. 5,3 Prozent der Hospitalisierungen betrafen die Psychiatrie und die übrigen 7 Prozent verteilten sich auf andere Leistungskategorien, insbesondere die Rehabilitation und Geriatrie. Soweit einige Ergebnisse aus den Statistiken der stationären Gesundheitsversorgung des Bundesamtes für Statistik (BFS). Mehr

Gesundheitszustand von betagten Personen in Institutionen im Wallis. Um sich ein besseres Bild über die gesundheitlichen Probleme der Bewohner/innen in APH machen zu können, hat der Kanton Wallis an der Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) zum Gesundheitszustand und den Lebensbedingungen von betagten Personen in Institutionen (EGBI) teilgenommen. Mehr  Siehe auch den BFS-Bericht Mehr

Caduceus Express - Juli 2012 : Durchimpfung der Kinder und Jugendlichen im Wallis. Mehr

Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz 2011 : Bevölkerungswachstum in den meisten Kantonen – Ende 2011 belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf 7’954’700 Einwohnerinnen und Einwohner, was einem Anstieg von 84'500 Personen im Vergleich zu 2010 entspricht. Dieses Bevölkerungswachstum von 1,1 Prozent ist mit denjenigen von 2007 und 2009 vergleichbar. Die grosse Mehrheit der Kantone verzeichnete eine Bevölkerungszunahme. Jede achte Person lebt in einer der fünf Schweizer Grossstädte Zürich, Genf, Basel, Lausanne und Bern. Soweit die definitiven Ergebnisse der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) des Bundesamtes für Statistik (BFS). Mehr

8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in der Schweiz. Gemäss den neusten Schätzungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) wird die Bevölkerungszahl der Schweiz im Laufe des Sommers 2012 die Grenze von 8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern überschreiten. Seit 1860 hat sich die Bevölkerung der Schweiz mehr als verdreifacht. Das demografische Wachstum verlief jedoch nicht linear. Am Ende des 19. Jahrhunderts sowie zwischen 1910 und 1930 war die Schweiz ein Auswanderungsland. Mehr

Die Ausgaben der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind in den zwölf Jahren von 1998 bis 2010 teuerungsbereinigt um 6,9 Milliarden Franken gestiegen. Die Zunahme lässt sich nur zu einem kleinen Teil dem Bevölkerungswachstum oder der Alterung zuordnen. Es sind vor allem die ambulanten Behandlungen sowie die Medikamente, die zu deutlich höheren Kosten führten. Dies zeigt eine Mehrjahres-Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Mehr

Tabak-, Alkohol- und Cannabiskonsum der Walliser Schülerinnen und Schüler 2010. Sucht Wallis, in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Wallis und dem Walliser Gesundheitsobservatorium, veröffentlicht einen Bericht, der die Prävalenz des Konsums von Tabak, Alkohol und Cannabis bei den 11- bis 15-jährigen Schülern im Wallis beschreibt. Als Grundlage diente die alle vier Jahre durchgeführte Studie Health Behaviour in School-aged Children (HBSC). Mehr

Caduceus Express – April 2012 : Das Walliser Gesundheitsobservatorium: ein Instrument für die Gesundheitsdaten für alle Fachkräfte im Gesundheitsbereich und die Bevölkerung. Mehr


Ende 2011 belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf 7’952’600 Einwohnerinnen und Einwohner, was einem Anstieg von 82’400 Personen im Vergleich zu 2010 entspricht. Dieses Bevölkerungswachstum von 1,0 Prozent ist vergleichbar mit dem im Jahr 2010 registrierten Wachstum. Soweit die ersten provisorischen Ergebnisse der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) aus dem neuen registerbasierten Volkszählungssystem des Bundesamtes für Statistik (BFS). Mehr

Das Schweizer Krebsbulletin publiziert einen Artikel über die Überlebensrate bei Dickdarmkrebs in der Schweiz. Es sind auch die Walliser Daten darin enthalten. Mehr

Für das Jahr 2010 wurde zum sechsten Mal eine Studie über die sozialpolitische Wirksamkeit der Prämienverbilligung durchgeführt. Der vorliegende Bericht gibt einen Einblick in das finanzielle Engagement der Kantone und die Wirksamkeit der Prämienverbilligung bei verschiedenen Modellhaushalten. Er bestätigt die Ergebnisse früherer Studien: Das Prämienverbilligungssystem ist ein wirksames Korrektiv für die Einheitsprämie (BAG). Mehr

Die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung hat sich über die letzten Jahre kaum verändert. Rund jede sechste Person in der Schweiz leidet an einer psychischen Störung. Dies zeigt der dritte Monitoringbericht des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Mehr

Die Ausgaben für das Gesundheitswesen betrugen im Jahr 2010 insgesamt 62,5 Milliarden Franken und damit 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Da im Jahr 2010 das Bruttoinlandprodukt gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent stieg, stabilisierte sich das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt bei 11,4 Prozent. Dies sind die Ergebnisse der neuesten provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Kosten und der Finanzierung des Gesundheitswesens. Mehr


Provisorische Ergebnisse zur natürlichen Bevölkerungsbewegung 2011 – Die Zahl der Geburten und der Todesfälle bleibt stabil. Das Jahr 2011 war geprägt durch die gegenüber dem Vorjahr nahezu unveränderte Zahl der Geburten und der Todesfälle. Die Zahl der Eheschliessungen und der neu eingetragenen Partnerschaften ging leicht zurück. Diese provisorischen Ergebnisse stammen aus der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung des Bundesamtes für Statistik (BFS) für 2011. Mehr

Migrationsbevölkerung und Gesundheit – Analyse der Hospitalisierungen. Vorliegendes Dokument fasst die Ergebnisse einer Analyse der Medizinischen Statistik der Krankenhäuser zusammen. Ziel war es, die Unterschiede der Hospitalisierungsraten zwischen den Schweizerinnen und Schweizern sowie bestimmten Gruppen von in der Schweiz niedergelassenen Ausländerinnen und Ausländern zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass Migrantinnen und Migranten insgesamt zwar weniger häufig hospitalisiert werden, einige Gruppen aber eine höhere Hospitalisierungsrate für bestimmte Krankheiten aufweisen. Mehr

Die aktualisierten Qualitätsindikatoren umfassen neu alle Schweizer Spitäler - In der aktuellen Ausgabe der „Qualitätsindikatoren der Schweizer Spitäler“ werden erstmals die Daten aller 166 Akutspitäler der Schweiz veröffentlicht. Die Informationen sind auf einer neu gestalteten Internetseite zugänglich. Unter www.bag.admin.ch/kvspi sind auf einer interaktiven Karte alle untersuchten Spitäler aufgeführt. Per Mausklick können für jedes Spital Betriebskennzahlen sowie, im Falle von Akutspitälern, Qualitätsindikatoren als PDF abgerufen werden. Unter www.bag.admin.ch/qiss können überdies drei Indikatoren und drei Spitäler einander gegenübergestellt werden. Eine Begleitpublikation enthält Erläuterungen zum Konzept, eine kurze Beschreibung der Neuerungen sowie zusammenfassende Resultate. Siehe Bericht hier.

Das Schweizer Krebsbulletin publiziert einen Artikel über die Überlebensrate bei Brustkrebs in der Schweiz. Es sind auch die Walliser Daten darin enthalten. Mehr.

Prävalenz und Prävention von Übergewicht und Adipositas bei den Schülerinnen und Schülern im Wallis. Seit den Achtzigerjahren ist die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, wie auch in den meisten anderen Ländern, angestiegen. Ziel des vorliegenden Berichts ist es, die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei den Schülerinnen und Schülern im Wallis zu beschreiben, die laufenden Präventionsprogramme vorzustellen sowie die Möglichkeiten zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas aufzuzeigen. Mehr

Spitex-Statistik 2010 – Achtzig Prozent der Spitex-Leistungen werden von gemeinnützigen Organisationen erbracht. Mehr 

Konsum und Kosten der Medikamente in der Schweiz. Dieser Bericht untersucht den Medikamentenkonsum und die Medikamentenkosten in der Schweiz. Er beschreibt die Entwicklung dieser beiden Aspekte nach soziodemografischen Kriterien (Geschlecht, Alter, Wohnkanton). In der Untersuchung wird ein besonderes Augenmerk auf Medikamente gegen erhöhten Cholesterinspiegel und Bluthochdruck sowie auf gewisse psychotrope Medikamente gerichtet. Unterschiede bezüglich Medikamentenkonsum und -kosten zwischen verschiedenen Sprachregionen und Kantonen werden behandelt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass diese Unterschiede eher auf die abgegebene Medikamentenmenge als auf die medikamentösen Behandlungskosten zurückzuführen sind. Mehr

Pflegebedürftigkeit und Langzeitpflege im Alter. In der vorliegenden Publikation werden wichtige Trends und neuste Entwicklungen zu Pflegebedürftigkeit und Langzeitpflege vorgestellt und diskutiert. Mehr

Ergebnisse einer nationalen Studie des Bundesamts für Gesundheit (BAG) bestätigen, dass in der Schweiz zu viel Salz konsumiert wird. Die Studie wurde im Rahmen der Salzstrategie 2008 - 2012 des BAG durchgeführt, welche zum Ziel hat, den Verbrauch von Salz zu reduzieren. Die Salzstrategie wird unter dem Dach des Nationalen Programms Ernährung und Bewegung 2008-2012 durchgeführt. In einem weiteren Projekt hat die Berner Fachhochschule Mög-lichkeiten aufgezeigt, wie in der Lebensmittelindustrie, respektive der Gemein-schaftsgastronomie (Personalrestaurants, Mensen usw.), die Salzmenge ohne Geschmacksverlust reduziert werden kann. Mehr

Chronisch kranke Personen geben unserem Gesundheitssystem gute Noten, weisen aber auch auf Verbesserungspotential hin. Die Resultate einer in 11 OECD-Ländern durchgeführten Befragung sind für die Schweiz erfreulich, geben gleichzeitig aber auch Hinweise auf Verbesserungspotential. Rund 70 % der befragten, in der Schweiz wohnhaften Personen finden das Gesundheitssystem gut und würden nur kleine Änderungen vornehmen. Die Schweiz steht somit auf Platz 1 im internationalen Vergleich. Mehr

Krankenversicherungsprämien 2012

Nachdem die Krankenversicherungsprämien zwei Jahre lang stark angestiegen sind (7.3% 2011 und 10.0% 2010 im Wallis), kündigt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einen gemässigten Anstieg für das Jahr 2012 an. Im Wallis wird sich die jährliche durchschnittliche Erhöhung auf 89 Franken für Erwachsene belaufen, in der Schweiz durchschnittlich auf 98 Franken. Durch diese moderate Erhöhung bleibt das Wallis im Westschweizer Vergleich weiterhin der Kanton mit der tiefsten Durchschnittsprämie.

Informationen des Kantons Wallis
Informationen des Bundesamts für Gesundheit
Der Prämienrechner des Bundesamtes für Gesundheit

Medienmitteilung : Prämienwachstum zwischen 2010 und 2011 14.11.11

Audit- Schlussbericht der Fédération Hospitalière de France

Auf Anfrage des Departementsvorstehers für Finanzen, Institutionen und Gesundheit wurde das Walliser Gesundheitsobservatorium eingeladen, sich zum Schlussbericht des Audit über das Gesundheitsnetz Wallis, das Walliser Zentralinstitut und das Walliser Gesundheitsobservatorium der SPH Conseil / Fédération Hospitalière de France, zu äussern. Das Observatorium dankt dem Departementsvorsteher für die Bereitstellung des Berichts und legt präsentiert hier seine erste Einschätzung. Eine umfassende Stellungnahme wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgearbeitet.

Das Observatorium nimmt mit Genugtuung davon Kenntnis, dass es von den Auditoren als bemerkenswertes Werkzeug eingestuft wird und im Gesundheitswesen als qualitativ hoch stehender Partner für den Kanton und weitere Beteiligte angesehen wird. Es schaut die Verbesserungsmöglichkeiten sorgfältig an, die vor allem in einer Neudefinition der Autonomie und der strategischen Steuerung bestehen. Es wird dem Vorsteher des Gesundheitsdepartements seine Vorschläge unterbreiten.

Erste Auslegung des Walliser Gesundheitsobservatoriums

Audit- Schlussbericht und Medienmitteilung des Staates Wallis

 

Gesundheitszustand der Walliser Bevölkerung

Aus dem neuen Bericht über den Gesundheitszustand im Wallis vom Jahr 2010 geht hervor, dass sich die Walliser Bevölkerung in einem allgemeinen guten Gesundheitszustand befindet. Im Wallis fühlen sich mehr als 80% der Bevölkerung im Alter von 15 Jahren und älter körperlich gesund und die Lebenserwartung nimmt weiter zu: der bei den Männern bei 79 Jahren und bei den Frauen bei 83.9 Jahren liegt. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs- und Lungenerkrankungen bleiben weiterhin für mehr als zwei Drittel der Todesfälle verantwortlich.

Am 27. Januar 2011, an der Medienkonferenz vorgestellten Dokumente:

Medienmitteilung

Präsentation für die Medien

Zusammenfassung des Berichts

Bericht

Rahmenprogramm für die Gesundheitsförderung und Prävention - Periode 2011-2014

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