Personal der SPITEX-Dienste

Dieser Indikator zeigt die Entwicklung des Personals der SPITEX-Dienste im Wallis. Anhand der Aufteilung des Personals nach Funktion kann der Anteil des Personals (Beschäftigte und Vollzeitäquivalente (VZÄ)), das sich der Pflege und der Hilfe zu Hause einerseits und den Verwaltungsaufgaben andererseits widmet, eruiert werden.

Beschäftigte der SPITEX-Dienste

Anzahl Beschäftigte der SPITEX-Dienste (Personen), nach Hauptfunktion, Wallis, 2010, 2014 et 2018

  1. SMZ

  2. Andere SPITEX-Dienste

     

  3. Selbstständige Pflegefachpersonen

     

Die Anzahl der Angestellten der SMZ ist zwischen 2009 und 2018 um 37.9% gestiegen ("Pflege/Hilfe zu Hause": +33.4%, "Administration": +80%).

Die Entwicklung der Anzahl der Angestellten der anderen SPITEX-Dienste (ausser SMZ) spiegelt vor allem die steigende Anzahl selbständiger erwerbenden Pflegefachpersonen und anderer SPITEX-Organisationen wieder. 

 

Anzahl Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) der SPITEX-Dienste, nach Hauptfunktion, Wallis, 2010, 2014 et 2018

Das Widget gibt es nicht mehr

Die Gesamtzahl der Vollzeitäquivalente der SMZ stieg zwischen 2010 und 2018 um 38,7 %. Die Anzahl der Vollzeitäquivalente in der Kategorie "häusliche Pflege/Hilfe" stieg um 36,0 % und in der Kategorie "Verwaltung" um 63,1 %.

Aufteilung der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) nach Qualifikation und Leistungserbringer, Wallis, 2018

 

Zusätzliche Informationen

Excel-Quelldokument

Bibliographie und Datenquellen:

  • Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause (SPITEX), Daten des Kantons Wallis 2007-2018, Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO) und Bundesamt für Statistik (BFS).
  • Kantonale Statistik der sozialmedizinischen Zentren, 2002-2018, Dienstelle für Gesundheitswesen (DGW) und Walliser Gesundheitsobservatorium (WGO).
  • Bericht des Staatsrats an den Grossen Rat zur Gesundheitspolitik 1999-2008: Feste Grundlagen für das 21. Jahrhundert. Walliser Dienststelle für Gesundheitswesen (DGW), Januar 2009.
  • Die Betreuung betagter Personen, Departement für Gesundheit, Sozialwesen und Energie (DGSE), August 2005.