Coronavirus COVID-19 im Wallis

Informationen der kantonalen und eidgenössischen Behörden

Informationen des Kantons Wallis (Dienststelle für Gesundheitswesen / Kantonsarztamt)

Informationen des Bundes (Bundesamt für Gesundheit)

HOTLINE BUNDESAMT FÜR GESUNDHEIT +41 58 463 00 00 (TÄGLICH VON 06:00 BIS 23:00 UHR)

HOTLINE KANTON WALLIS +41 58 433 0 144 (MONTAGS BIS FREITAGS VON 8:00 BIS 12:00 UHR UND VON 13:30 BIS 18:00 ; SAMSTAGS UND SONNTAGS VON 8:00 BIS 12:00)

Empfehlungen und Ratschläge, wie man am besten mit den Ausgangsbeschränkungen umgehen kann (Gesundheitsförderung Wallis)

Entwicklung der Epidemie

Anzahl der COVID-19 positiv getesteten Fälle

Wallis

neue gemeldete Fälle

kumulierte Fälle

Schweiz

neue gemeldete Fälle

kumulierte Fälle

Es werden nur COVID-19 Fälle mit positivem Testergebnis gezählt. Personen mit COVID-19, die nicht getestet wurden, erscheinen daher nicht. Darüber hinaus kann die Zahl der neuen positiven Fälle, die während der ersten Welle (März bis April) pro Tag getestet wurden, nicht mit der Zahl der neuen positiven Fälle während der zweiten Welle (die im Oktober begann) verglichen werden, da Tests während der ersten Welle nicht allgemein verfügbar waren und ihre Anwendung viel restriktiver war als während der zweiten Welle.

Datenquelle und Methodologie: Die oben dargestellten kumulierten Falldaten sind diejenigen, die von den Kantonen mitgeteilt und dann vom Kanton Zürich im Rahmen seines Opendata-Programms zusammengestellt wurden. Die Daten der neu gemeldeten Fälle werden von dem WGO auf der Grundlage der kumulierten Daten berechnet (Differenz zwischen der Anzahl der kumulierten Fälle am Tag D und der am Tag D-1). Die Daten für den Kanton Wallis werden mit einer Verzögerung von ca. 48 Stunden aktualisiert (die aktuellsten Daten finden Sie hier). Aus methodologischen Gründen können die von den Kantonen mitgeteilten Daten von den vom BAG veröffentlichten Daten, die hier verfügbar sind, abweichen. 

Kantonsvergleich

Inzidenz pro 100 000 Einwohner von gemeldeten COVID-19 Fällen nach Kanton in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein

Stand am 26.11.2020

In den letzten 14 Tagen

Seit Beginn der Epidemie

Der Kanton Wallis ist zusammen mit den anderen französischsprachigen Kantonen und dem Tessin einer der Kantone mit der höchsten Inzidenz gemeldeter COVID-19-Fälle pro 100'000 Einwohner.

Datenquelle : BAG "Daten des Situationsberichtes"

Anzahl der COVID-19 Todesfälle

Wallis

neue gemeldete Todesfälle

kumulierte Todesfälle

47% der Todesfälle ereigneten sich in Krankenhäusern und 53% außerhalb von Krankenhäusern (Stand: 12. November 2020).

Schweiz

neue gemeldete Todesfälle

kumulierte Todesfälle

Datenquelle und Methodologie : Die oben dargestellten kumulierten Todesfalldaten sind diejenigen, die von den Kantonen mitgeteilt und dann vom Kanton Zürich im Rahmen seines Opendata-Programms zusammengestellt wurden. Die Daten der neu gemeldeten Todesfälle werden vom WGO auf der Grundlage der kumulierten Daten berechnet (Differenz zwischen der Zahl der kumulierten Todesfälle am Tag D und der Zahl der Todesfälle am Tag D-1). Die Daten für den Kanton Wallis werden mit einer Verzögerung von ca. 48 Stunden aktualisiert (die aktuellsten Daten finden Sie hier). Aus methodischen Gründen können die von den Kantonen mitgeteilten Daten von den vom BAG veröffentlichten Daten, die hier verfügbar sind, abweichen.

Anzahl der Hospitalisierungen von COVID-19 positiven Fällen in Behandlung

Wallis

Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.

Im Wallis nimmt die Zahl der laufenden Hospitalisierungen von COVID-19-Fällen ab Ende Februar (6 Hospitalisierungen) sehr rasch zu und erreicht Ende März ein Maximum (154 Hospitalisierungen am 30. März, davon 25 mit Intensivpflege). Diese Zahl sinkt allmählich auf unter 10 Hospitalisierungen Ende Juni. Diese Lage besteht bis zum 20. September.
Ab Ende September nimmt die Zahl der Hospitalisierungen wieder sehr stark zu und erreicht am 8. November mit 346 Hospitalisierungen, davon 38 auf der Intensivstation, einen Höchststand, d.h. mehr als das Doppelte der Höchstzahl der Hospitalisierungen der ersten Welle. 

Datenquelle : Dienststelle für Gesundheitswesen / Kantonsarztamt. Die aktuellsten Daten finden Sie hier.

Anzahl der wöchentlichen Todesfälle von Personen im Alter von 65 Jahren und mehr, alle Todesursachen inbegriffen

Wallis

Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.

Siehe Kommentare unter der Grafik für die Schweiz unten.

Datenquelle : BEVNAT, Bundesamt für Statistik. Die Daten für das Jahr 2020 sind provisorisch, Quelldaten sind hier verfügbar.

Schweiz

Sie können die Daten auswählen, die Sie anzeigen möchten, indem Sie auf die Legende am unteren Rand der Graphik klicken.

Die obigen Grafiken zeigen die Anzahl der Todesfälle pro Woche, alle Todesursachen inbegriffen, für die Jahre 2015 bis 2019 (Kurven in blau) und 2020 (Kurve in rot). Über das gesamte Jahr gesehen deutet die leicht U-förmig gekrümmte Form der Kurven darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle pro Woche zu Beginn und am Ende des Jahres höher ist und sich in der Wintersaison teilweise durch die saisonale Grippe erklären lässt. In den Jahren 2015 und 2017 gibt es einen signifikanten Überschuss an Todesfällen im Winter im Zusammenhang mit schweren Grippeepidemien.

Im Jahr 2020 steigt die Sterblichkeit ab Ende Februar/Anfang März stark an und erreicht Anfang April einen hohen Wert. Diese überhöhte Mortalität lässt sich zum Teil durch Todesfälle aufgrund von COVID-19 erklären. Da nicht alle Menschen die sterben, systematisch auf COVID-19 oder die saisonale Grippe getestet werden, ist es nicht möglich genau zu wissen, wie viel der beobachteten überhöhten Mortalität auf COVID-19 oder die saisonale Grippe zurückzuführen ist. Darüber hinaus ist es im Zusammenhang mit Maßnahmen zur sozialen Distanzierung und Eindämmung möglich, dass einige Todesfälle dadurch verursacht wurden, weil Patienten Hemmungen hatten sich für nicht-COVID-19 Krankheiten pflegen zu lassen, um einen Krankenhaus- oder Arztbesuch zu vermeiden.

Datenquelle : BEVNAT, Bundesamt für Statistik. Die Daten für das Jahr 2020 sind provisorisch, Quelldaten sind hier verfügbar.

Internationale Lage

Aktuelle Situation in der Europäischen Union (Europäisches Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten)

Interaktive globale Karte der bestätigten Fälle und Todesfälle (CSSE an der Johns Hopkins Universität)

Informationen auf internationaler Ebene (Weltgesundheitsorganisation)



Quelle :
OVS / WGO